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Mongolei: Das magische Reich der Weite

Bei dieser Reise wirst Du von Jana und Narada in die Magie der Mongolischen Weite begleitet. Du wirst unvergessliche Naturerfahrungen machen, beeindruckende Weltkulturerbe-Stätten sehen und bei Nomaden in einer Jurte übernachten. Es werden verschiedene buddhistische Klöster besucht und wir werden mehreren authentischen Schamanen begegnen. Du erlebst die Ausläufer der Wüste Gobi, heiße Quellen, einen riesigen See, Wasserfälle, einen Vulkan und andere beeindruckende Orte in der mystischen Weite der Mongolei.

Das Abenteuer Mongolei wird Dich verzaubern und auf ungeahnten Ebenen inspirieren!

Mongolei, Abenteuerreise

Die mystische Weite der Mongolei

Highlights unserer Mongolei Abenteuerreise

  • Kamelreiten durch die Wüste Gobi

    Mongolische Jurten

    Mongolische Jurten

  • Reiten auf mongolischen Wildpferden
  • Mehrere buddhistische Klöster
  • heiße Heilquellen
  • Besuch bei Kamel-, Yak- und Rentierzüchtern
  • Einblicke in das Leben der Nomaden
  • Meditationshöhlen

Je nach Tagesprogramm werden wir immer wieder stille Meditationen in den Ablauf einbauen, dazu werden keine Vorkenntnisse benötigt.

Bitte beachten: Aufgrund der nicht kalkulierbaren Straßenverhältnisse in der Mongolei kann es zu spontanen Änderungen der Route kommen!

Hauptstadt Ulaanbaatar

In Ulaanbaatar, zu Deutsch „Roter Held“, lebt fast die Hälfte der Bevölkerung des Mongolischen Staates, ca. 1,5 Millionen Menschen. Die meisten Einwohner wohnen in der Peripherie der Stadt in Jurten. Das hat zur Folge, dass Ulaanbataar ein ganz eigenes Stadtbild hat.

Morgengesänge im Gandan Kloster und Besuch des Tschoidschin-Lama Tempel-Museum

„Ein Hauch von Tibet vermittelt das Gandan-Kloster. Es ist das größte, noch aktive Kloster der Mongolei. Dem aufmerksamen Kenner entgehen kaum die architektonischen Wurzeln Tibets, welche der mongolischen Bauweise zu Grunde liegen. Die alten Traditionen des Buddhismus in der Mongolei nehmen wieder ihren Lauf. Das Kloster zeigt ein interessantes Stück Geschichte, Leben des Lamaismus und die tibetischen Wurzeln des mongolischen Buddhismus.Quelle: Edition-Eurasien

Besuch des Winterpalasts von Bogd Khan und Wanderung durch das gleichnamige Naturschutzgebiet

„Der Palast, heute ein Museum, wurde 1905 nach Plänen eines russischen Architekten errichtet, der dem direkten Befehl von Zar Nikolaus II. unterstellt war. Dies ist der einzige erhaltene von ursprünglich vier Residenzen des achten Jebtsundamba Khutukhtu, der später als Bogd Khan oder Herrscher der Mongolei proklamiert wurde. Der Komplex umfasst sechs Tempel.“ Quelle: Wiki

Kharkorin & Sanddünen von Elsen Tasarkhai

Mongolei Jurten

Übernachtungen im Jurten-Camp

Es geht mit einem Ranger durch den Khustai Nationalpark, um Hirsche und Wildpferde zu suchen. Ein weiteres Mal halten wir auf der Route an, um einen Eindruck der Wüste Gobi und der nördlichsten Sanddünen der Welt zu bekommen.

„Erdene Zuu wurde 1586 als erstes Kloster des Buddhismus in der Mongolei gegründet. Aufgebaut aus Steinen der Ruinen von Karakorum, umfasste es einst mehr als 60 Tempel im mongolisch-chinesischen Stil. Als Josef Stalin 1927 seinen Einflussbereich auf das Land ausdehnte, ordnete er umfassende Säuberungen an. Von Erdene Zuu blieben nur 4 Tempel und die Mauer übrig, die eindrucksvoll mit 100 Stupen besetzt ist. In der Zeit des Kommunismus waren in der Mongolei der Buddhismus sowie auch der Schamanismus verboten. Heute beherbergt Erdene Zuu wieder 1.000 Mönche.“ Quelle: Lonely Planet

Besuch bei einer Nomadenfamilie mit Reiten & Wandern

Wir besuchen eine Nomadenfamilie und lassen uns zeigen, wie der Alltag aussieht. Wer möchte, kann auch die Gelegenheit nutzen um zu reiten. Am Abend gibt es ein gemütliches Lagerfeuer mit traditioneller Stutenmilch und mongolischen Klängen.

„In Deutschland ist das Wort „Nomade“ eher negativ behaftet, in der Mongolei ist es eine alte Tradition. Dort leben ungefähr 30 Prozent der Einwohner als wanderndes Volk. Gastfreundschaft wird bei ihnen groß geschrieben. Die Nomaden wechseln ihren Standort mehrmals im Jahr. Vor dem Umzug in das nächste Quartier muss die Jurte abgebaut und in ihre Einzelteile zerlegt werden. Am nächsten Ort wird sie dann wieder aufgebaut.“ Quelle: Stern

Tuvkhun Khiid Kloster

Das Kloster liegt ca. 4-5 km oben am Berg, wir werden dort hinauf wandern und die traumhafte Aussicht genießen. Es gibt einige besondere Höhlen, z.B. die „Gebärmutterhöhle“, bei der man quasi eine Wiedergeburt erleben kann und die Meditationshöhle des Heiligen Zanabazar.

„Das Tuvkhun-Kloster, übersetzt „Land der glücklichen Einsamkeit“, eines der ältesten buddhistischen Klöster der Mongolei, liegt an der Grenze zwischen der Provinz Övörkhangai und der Provinz Arkhangai in der Zentralmongolei, etwa 47 km südwestlich von Kharkhorin. Das Kloster wurde 1648 vom 14-jährigen Zanabazar, dem ersten Jebtsundamba Khutuktu und geistlichen Oberhaupt des tibetischen Buddhismus für die Khalkha in der äußeren Mongolei, gegründet. Er stellte fest, dass der Standort auf dem Berg Shireet Ulaan Uul mit Blick auf einen Hügel auf 2.600 Metern über dem Meeresspiegel ein vielversprechender Standort war. Die ersten physischen Strukturen wurden nach seiner Rückkehr vom Studium in Tibet im Jahre 1653 errichtet.“ Quelle: Wiki

Orkhon Wasserfall

„Es ist nicht geklärt, warum sich gerade dieses Tal seinerzeit zu einem Siedlungsgebiet entwickelte. Hier fand man steinzeitliche Gerätschaften und Lagerplätze von Jägern und Sammlern. Auch fand man hier aus der Bronze- und Eisenzeit Grabanlagen. Es wurden hier außerdem mittelalterliche Memorialstätten mit türkischen und chinesischen Inschriften entdeckt. Im Orchon-Tal errichtete Tschingis Khan im Jahr 1235 die Hauptstadt der Mongolei. Er ließ in einer riesigen Anlage einen prächtigen Palast errichten. Von hier aus wurde das mongolische Reich eine Zeitlang regiert. Es breitete sich vom Pazifik bis zum Mittelmeer aus. Die Kulturlandschaft Orchon-Tal wurde im Jahr 2004 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätte aufgenommen.“  Quelle: Goruma

Mongolei Wüste

Auf dem Rücken eines Kamels durch die Wüste

Jargal Jiguur

Fahrt zum Tsenkheriin Haluun Arshaan: Baden und Erholen

„Tsenkheriin Haluun Us – „Heisse Blaue Quelle“ befindet sich am Fuße des Shiveet Manhan-Gebirges im Khangia-Gebirge, 22 km von der Stadt Tsetserleg entfernt. Verschiedene alte Leute, wie die Hunnen und die Uiguren, ließen sich hier ab dem 3. Jhd.v.Chr. nieder. In dieser Gegend gibt es viele alte Grabhügel und Gräber in verschiedenen Formen. Diese heißen Quellen sprießen direkt aus den Bergen und erreichen hohe Temperaturen von bis zu 86 Grad Celsius. Die heiße Quelle liegt 25 km südöstlich der Provinz Arkhangai und 22 km südwestlich des Dorfes Tsenkher. Die heiße Quelle enthält die einfache alkalische Struktur von Natrium von Schwefelsäure. Wenn Sie den Berg Shiveet Manhan entlang wandern, sehen Sie die Hauptquelle der heißen Quelle: Heiße Luft und heißes Wasser kommen aus dem tiefen Bodenbrunnen und es gibt jemandem das Gefühl, dass ein großer Hotpot (aktiver Vulkan) unter der Erde arbeitet.“ Quelle: Bluemongolia

Chövsgöl Nuur See

„Der Chöwsgöl Nuur liegt im Nordwesten deds Landes, nur wenige Kilometer südlich der russischen Grenze am Südost-Ende des Ostsajan. Der See ist 136 km lang, zwischen 20 und 40 km breit und maximal 262 m tief. Damit ist er der tiefste See des Landes. Nach dem Baikalsee bietet er das zweitgrößte Süßwasser-Reservoir Asiens mit 70 % des Trinkwasser-Vorkommens in der Mongolei und 0,4 % des weltweiten Trinkwasservorrats. Sein mittlerer Wasserspiegel liegt auf 1624 m Höhe. Vier teilweise bewaldete, teilweise felsige Inseln befinden sich im See und bieten vielen Vögeln Brut- und Nistplätze.“ Quelle: Wiki

panoramic landscape 2453929 1280 Mongolei

Besuch bei den Tsaatan: nomadische Rentierzüchter der Taiga

„Die Dhuka-Menschen, die auch als das Rentiervolk oder Tsaatan bekannt sind, haben seit Jahrtausenden in den wilden Waldgebieten der Nordmongolei in Isolation gelebt. Das Wort „Tsaatan“ bedeutet eigentlich Rentierzüchter. Wandernd von einem Weideland zum anderen, gehören diese Nomaden zu einer der letzten ihrer Art. Heutzutage sind nur etwa 200 bis 400 Dhuka-Menschen übriggeblieben. Ihre Lebensart, die Schwierigkeiten, mit denen ihr Alltag verbunden ist und die enge Beziehung zu der Natur machen das Tsaatan-Volk so außergewöhnlich.“ Quelle: Eimer-Eimer.de

Amarbayasgalant Kloster

UNESCO Weltkulturerbe-Stätte Amarbayasgalant

„Im Norden, zwischen Erdenet und Darchan, liegt das Kloster Amarbayasgalant, laut Lonely Planet das „architektonische Highlight des Landes“. Es zählt zu den drei wichtigsten buddhistischen Heiligtümern der Mongolei, neben dem Kloster Erdene Dsuu in der Nähe von Charchorin und dem Gandan-Kloster in Ulaanbaatar. Die Anlage wurde zwischen 1727 und 1737 errichtet. Vor der Zeit des Kommunismus zu Anfang des 20. Jahrhunderts lebten rund 2000 Mönche im Kloster, zudem unter anderem auch über 30 Statuen und Tempel gehörten. Glücklicherweise blieben die meisten Gebäude von der Zerstörungswut der Kommunisten verschont, sodass Amarbayasgalant heute der größte erhalten gebliebene architektonische Komplex des Landes ist. Allerdings wohnen nur noch einige Dutzend Mönche dort. Bis Ende der 1980er Jahre wurde das Kloster renoviert und 1996 als UNESCO-Welterbestätte nominiert.“ Quelle: Ostblog.org

Mongolei Reise

Übernachten wie die Mongolen

Ablauf der Mongolei Pilger- & Abenteuerreise

Die Anreise kann im Laufe des Tag 1 erfolgen, bis spätestens 18 Uhr. Die Reise beginnt dann mit dem gemeinsamen Abendessen, die Abholung vom Flughafen ist inklusive. Gerne kannst Du auch schon 1-2 Tage früher anreisen, wir helfen dann gerne bei der Buchung des Hotels.

Übernachtungen:

  • 3 Nächte im 3* Hotel in der Hauptstadt
  • 14 Nächte im Ger-Camp, davon 5 Nächte bei Nomadenfamilien

Ger-Camps sind typisch mongolische Jurtendörfer, hervorragend ausgestattet mit guten Betten, Badehäusern und Restaurant, oftmals auch mit Sauna und Reitoptionen.

Jurten Camp Mongolei

Tag 1: Ankunft in der Hauptstadt der Mongolei Ulaanbaatar

Bei früher Anreise machen wir einen gemeinsamen Spaziergang durch die Stadt.

Tag 2: Khustain Nuruu Nationalpark

In der Berg- und Steppenlandschaft des Nationalparks gibt es mongolische Wildpferde (Przevalski oder Takhi), Murmeltiere, Hirsche, Adler und viele weitere Tiere. Am Abend gibt es eine Sonnenuntergangs-Wanderung mit hoher Wahrscheinlichkeit von Sichtungen. Übernachtung in einem Ger-Camp.

Tag 3: Elsem Tasarkai Sanddüne

Die 80 km lange Düne wird als "Mini-Gobi" bezeichnet. Wir besuchen hier eine Kamelzüchterfamilie und reiten auf dem Kamel ein Stück durch die Wüste. Wir übernachten in einem Ger-Camp bei einer Nomadenfamilie.

  • Die mongolischen Kamele mit 2 Höckern sind deutlich bequemer als z.B. Kamele in Afrika oder Indien.

Tag 4: Karakorum und zum Erdene Zuu Kloster

Die ehemalige Hauptstadt des mongolischen Reiches liegt an der Seidenstraße, von Ihr ist aber nur noch eine Siedlung übrig geblieben. Nach einem Besuch des Museums geht es in das Kloster Erdene Zuu aus dem 16. Jahrhundert mit 108 Stupas.

  • In der Mongolei gibt es einige Klöster des tibetischen Buddhismus, mehrere liegen auf unserer Route.

Tag 5: Kulturlandschaft Orchon-Tal und zum Orchon Wasserfall

Kurze aber aufregende Fahrt, denn die Straßen werden ab hier schlechter. Am Nachmittag gibt es eine Wanderung durch die Schlucht zum Wasserfall. Übernachtung bei einer Nomadenfamilie.

  • Das Tal ist schon seit der Altsteinzeit ein Zentrum des nomadischen Lebens und hat seit 2004 den Status als UNESCO-Weltkulturerbe.

Tag 6: Tuvkhun Kloster & Einblick in die nomadische Lebensweise

Einer der bedeutsamsten Orte des mongolischen Buddhismus aus dem Jahre 1654, der Ort gilt als heilig. Am Nachmittag bekommen wir einen kleinen Einblick in das Leben der Nomaden.

Tag 7: Khangai Berge & heiße Quellen von Tsenkher

Die Heilquellen liegen in der Steppe mit schönem Blick auf die Natur, hier gibt es einen freien Nachmittag.

Tag 8: Terkhiin Tsagaan Nuur "Weißer See"

Wunderschöner See mit kristallklarem Süßwasser. Am Nachmittag besuchen wir eine Familie von Yak-Züchtern.

Tag 9: heiße Quellen von Jargal Jiguur & Ulziit Khishig

Fahrt über weite Steppen und einige Hochgebirgspässe mit Stopp an den heißen Quellen.

Die Route der Mongolei-Reise

Tag 10: Chövsgöl See Nationalpark

Der größte Süßwassersee der Mongolei gilt als heilig und wird von einem großen Schutzgebiet umgeben, das Wasser ist sehr klar und trinkbar. Wir besuchen das Dorf Khatgal und erkunden das Leben dort. Nach Ankunft im Ger-Camp gibt es einen freien Nachmittag zum Erkunden der Umgebung.

Tag 11: Besuch der Tsaatan

Wir besuchen das schamanische Volk der Tsaatan, die von der Rentierzucht leben. Am freien Nachmittag gibt es verschiedene Optionen: Kajak-Fahren über den See, Wandern oder mit dem Motorboot um den See fahren.

Tag 12: Uran Togoo Vulkan

Hier kann man die schöne Natur rund um den Vulkan bewundern und ggf. Tiere beobachten.

Tag 13: Amarbayasgalant Kloster

Das "Kloster der Glückseligen Stille" ist etwa 300 Jahre als und liegt in einem weiten Tal. Es leben hier ca. 30 Lamas in der neu restaurierten Anlage.

Tag 14: Kloster Aglak

Das Kloster liegt auf einem felsigen und bewaldeten Berghang und wird von mehreren bunten Stupas flankiert. Hier residiert die Schutzgottheit Ochirvaani, welche Land und Leute vor bösen Geistern schützt.

Tag 15: Ulaanbaatar - Gandan-Kloster

Zurück in der Hauptstadt geht es zum größten Kloster der Mongolei mit einer 25 m hohen Statue von Chenrezig.

Tag 16: Gorkhi Terelj Nationalpark

Alpenartiger Nationalpark mit schönen Felsformationen. Hier besuchen wir den Ariyabal-Meditationstempel.

Tag 17: Dschingis Khan Statue und Winterpalast von Bogd Khan

Auf dem Weg in die Hauptstadt besuchen wir die größte Reiterstatue der Welt und den sagenhaften Palast des Bogd Khan mit mehreren Gebetstempeln.

Tag 18: Ende der Reise

Mit dem Frühstück endet die Reise, die Fahrt zum Flughafen ist inklusive.

Yak Ein Yak in der mongolischen Steppe

  • Titel:                     Mongolei Pilger- und Abenteuerreisechina 4233577 1920 1 e1562568320461 Mongolei
  • Zeitraum:            18 Tage / 17 Nächte
  • Datum:                22.8.-11.9.2022
  • Stationen:           Ulaan Baatar, Charchorin, Khuvsgul Nuur, Amarbayasgalant
  • Highlight:            Übernachtung bei Nomaden in der Jurte
  • Reiseleiter:         Jana und Narada
  • Preis:                     2549,-€
  • Leistung:             Übernachtung, Vollverpflegung, Transfers & Reiseleitung
  • An- & Abreise:    Chinggis Khaan International Airport
  • Status:                  Bitte bald buchen…
  • Fragen?                Mail an info@purnam.de

Unterkunft und Verpflegung

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Unsere ausgewählten Unterkünfte entlang der Mongolei-Reise haben alle einen guten Standard. Wir bieten entsprechend der lokalen Standards Doppelzimmer, auf Wunsch gegen Aufschlag auch gerne Einzelzimmer. Wir werden unterwegs vor allem in „Ger-Camps“ übernachten, das sind gut ausgestattete Jurten-Zeltlager mit richtigen Betten und Badezimmern. Dort wird es Einzelkabinen und Doppelzimmer geben. Ein Highlight der Reise sind die Übernachtungen bei Nomadenfamilien.

Das Essen wird sich am lokalen Angebot orientieren, es wird entsprechend landestypisch. Generell ist das Essen in der Mongolei sehr fleischlastig, daher wird unser vegetarisches Essen auch mal sehr einfach sein. Wir werden zusehen, dass wir an den verschiedenen Orten jeweils die besten Optionen herausfinden.

Im Preis enthalten – Es ist eine All-Inclusive Reise!

  • 17 Übernachtungen
  • Transfers durch Taxis und Jeeps
  • Abholung am Flughafen in Ulaanbaatar
  • 16x vegetarische Vollverpflegung inkl. Getränke zu den Mahlzeiten
  • Abendessen am Anreisetag
  • Frühstück am Abreisetag
  • Trinkwasser den ganzen Tag über
  • 2 deutsche Reiseleiter + mongolische Reiseleitung
  • Eintritte
  • Wildpferd- + Kamelreiten
  • Mindest-Teilnehmerzahl: 7

Nicht im Preis enthalten:

  • Flüge nach und von Ulan Bator
  • Trinkgelder
  • Persönliche Versicherungen
  • Impfungen (bitte sprich mit deinem Arzt darüber)
  • Visum
Flug

Derzeit können wir leider noch keine Flugbuchungen anbieten. Einen Flug zu buchen ist heute nichtmehr so kompliziert, das kann man in max. einer Stunde bequem über das Internet machen. Dazu einfach über Portale wie Skyscanner oder Opodo die Flüge vergleichen und direkt buchen. Hier findest Du Informationen zur Flugbuchung und weiteres zur Vorbereitung, wir unterstützen Dich gerne bei der Vorbereitung.

Bitte ließ dir die AGB’s – „Allgemeinen Geschäfts Bedingungen“ durch. Bei Bedarf kannst Du für alle Reisen unter diesem Link eine Reiserücktritts-Versicherung abschließen.

Reise-Krankenversicherung

Wir empfehlen dringend eine gute Reiseversicherung abzuschließen. Bitte achte darauf, dass diese auch eine Luftrettung per Hubschrauber beinhaltet, da wir tief in der Wildnis unterwegs sind. Bitte bringe die Details deiner Krankenversicherung mit, idealerweise mit einer Kopie für uns per Mail.

Die Mongolei – einige Hintergründe

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Ein Yak in der mongolischen Steppe

Der Mongolische Staat ist ca. 4,5 Mal so groß wie Deutschland und hat nur 3 Millionen Einwohner, es ist damit das am dünnsten besiedelte Land der Welt. Hinzu kommt, dass 40% der Beölkerung in der Hauptstadt Ulaan Baator leben. Die geringe Bevölkerungs-Dichte liegt vor allem daran, dass die größten Flächen des Landes aus Bergen, Wüsten und Steppen bestehen und diese nur sehr schwer landwirtschaftlich zu nutzen sind. Die Mongolei ist das 18. größte Land der Erde und gehört zu den 10 Staaten mit den meisten Bodenschätzen, die einzigen Nachbarn sind Russland und China.

Der bekannteste Mongole war im 12./13. Jahrhundert der Eroberer Dschingis Khan, der das größte zusammenhängende Territorium der Menschheitsgeschichte beherrschte. Seit 1989 ist der Mongolische Staat eine stabile parlamentarische Demokratie. Die ursprüngliche Religion des Landes ist der Schamanismus, welcher heute auch im tibetisch geprägten Buddhismus Fortbestand hat.

Hier ein paar Dokus zur Steigerung der Vorfreude

Das Volk der Tsaaten werden wir am Khovsgul-See aufsuchen:

Über das Leben der Nomaden in der Mongolei:

Hier noch ein kurzes ideo über Schamanen im mongolischen Staat

 

Die Buchung dieser Reise ist denkbar einfach.

Du schickst uns eine Mail mit:

  • Name, Adresse und Buchungswunsch an info@purnam.de

Danach bekommst Du die Rechnung und zahlst 20 % der Kosten an, kurz vor der Reise den Rest. Im Vorfeld kannst Du Dich jederzeit mit Deinen Fragen bei uns melden, rechtzeitig vor der Reise kommt dann noch eine Mail mit allen nötigen Informationen.

Preis für Mongolei Pilgerreise

  • 2549,- € für ein Bett im Doppelzimmer
  • Einzelzimmer-Zuschlag 250,- €

Der Preis beinhaltet: Übernachtung, Transfers, Vollverpflegung und Seminarprogramm.

Deine Begleitung bei der Mongolei-Reise

Die Mongolei-Abenteuerreise wird 2022 begleitet von Jana und Narada, sowie von einem deutschsprachigen einheimischen Reiseleiter und mehreren lokalen Fahrern.

Jana Turek:

Jana Turek„Für mich ist Reisen ein großes Glück und ein Geschenk, für das ich sehr dankbar bin. Wo sonst lernt man so viel über andere und sich selbst? Ich liebe es einen Ort mit allen Sinnen zu erfahren, unterschiedlichen Menschen zu begegnen, die Seele der Natur zu spüren und mich an ihrer Schönheit zu erfreuen. Als Reiseleiterin bei PURNAM darf ich dieses Glück teilen. Besonders ist dabei für mich, dass hier Spiritualität nicht nur theoretisch vorgestellt, sondern auch praktisch erfahrbar wird. Die Reisen bieten Raum für Kontemplation, Meditation, Stille, Yoga, Wandern, gutes (vegetarisches) Essen und Tee trinken.
Ich habe Ethnologie, Kultur- und Medienwissenschaft studiert und interessiere mich für die gelebte Weisheit, die ein spirituelles Leben – überall auf der Welt – mit sich bringt.
Ich mag es sehr zu fotografieren und Videos zu kreieren. Eine weitere Leidenschaft von mir ist der Orientalischen Tanz und ich gebe seine heilsamen Bewegungen sehr gerne weiter.“

Narada Marcel Turnau:

Narada

Narada

„Ich liebe es zu reisen und spirituelle Inhalte zu vermitteln, außerdem kann ich gut organisieren und mag es, mit Gruppen zu arbeiten. So habe ich mir mit Purnam einen Traum verwirklicht und freue mich, mit den Teilnehmern eine schöne Zeit zu verbringen. Bevor ich Reiseveranstalter wurde, habe ich über acht Jahre in einer Yoga-Gemeinschaft gelebt und war einige Jahre Leiter eines Ashrams mit 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Mein Grundberuf ist Koch, aber ich mag es inzwischen lieber etwas entspannter. Als Lehrer für Yoga und Meditation gebe ich vor allem gerne philosophische Inhalte weiter und ich liebe es, anderen Menschen dabei zu helfen, ihren eigenen Weg zu erkennen. Mehr über mich auf  www.vedanta-yoga.de.“