Pilgerreise "Klein Tibet" Himalaya

Die Regionen Ladakh und Zanskar im indischen Himalaya gelten als Wiege des tibetischen Buddhismus, hier stehen über 1000 Jahre alte Klöster des Vajrayana-Buddhismus. In Dharamsala sitzt die tibetische Exilregierung und der 14. Dalai Lama wohnt hier. Manali gilt als Top-Luftkurort Indiens mit fantastischen Wander-Optionen. In Amritsar steht der wohl beeindruckendste Tempel Indiens, der goldene Tempel der Sikh. Es gibt vieles zu erleben bei dieser Reise!

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Der goldene Tempel in Amritsar

Ladakh, Zanskar, Dhraramsala, Manali & Amritsar

Tibetische Kultur im Hochgebirge des Himalaya

Diese Reise beginnt am Fuß des Himalaya, am „goldenen Tempel“ der Sikh in Amritsar. Sie führt über Dharamsala und die Hill-Station Manali über die höchsten Pässe der Welt in das Hochgebirge von Ladakh und Zanskar. Wir werden authentische tibetische Klöster und Kultur erkunden, phänomenale Berge sehen und erwandern und in die Ruhe der Himalaya-Hochebene eintauchen.

Pilgerreise ins Hochgebirge des Himalaya

Diese Reise wird Dich zu fantastischen Landschaften im Himalaya führen, auf bis zu 5000m bei Passüberfahrten. Die Region Ladakh „klein Tibet“ gehört zu den höchstgelegenen bewohnten Gegenden der Welt. Im Hochgebirge des Karakorum können wir authentische tibetische Kultur entdecken und in uralten Klöstern meditieren. Diese Reise wird definitiv ein unvergessliches Erlebnis!

Pilgerreise klein Tibet
Tanglangla Pass auf 5300 m

Higlights der Pilgerreise

 Amritsar – der goldene Tempel der Sikh

Die Pilgerreise beginnt in der Heiligen Stadt der Sikh „Amritsar“ – „Nektarsee“ im Bundesstaat Punjab. Die Stadt und der „Goldene Tempel“ – „Sri Harmandir Sahib“ wurden vor etwa 450 Jahren von einem der 10 Sikh-Gurus neu gegründet. Der zentrale Tempel ist in einem quadratischen See gebaut, der frisches Wasser von einer Quelle bekommt. Er ist umgeben von einer Palastanlage mit offenen Toren zu allen Himmelsrichtungen. Das obere Stockwerk ist aus 400 kg Gold erbaut und das ganze Gebäude mit Blattgold überzogen. Legendär ist die Küche in der bis zu 100.000 Pilger am Tag kostenlos verköstigt werden, es ist einer der meistbesuchten Tempel der Welt.

„Eine warme Mahlzeit am Tag, dazu ein festes Dach über dem Kopf, und das alles gratis. Hört sich an wie eine Weihnachtsgeschichte. Und tatsächlich: Im Goldenen Tempel von Amritsar schläft niemand hungrig ein, findet jeder eine Bleibe, denn anderen zu helfen, gehört zum Glaubensgrundsatz von weltweit rund 27 Millionen Sikhs.“ Süddeutsche

Residenz des Dalai Lama: Dharamsala

Dharamsala („Ort der Lehre“ bzw. „Pilgerstätte“) liegt an einer der vorderen Gebirgsketten des Himalaya. Seit seiner Flucht aus Tibet residiert der 14. Dalai Lama in der Hillstation McLeod Ganj oberhalb von Dharamsala. Die Stadt ist auch der Sitz der tibetischen Exilregierung, vieler Klöster und einiger Institute der Tibeter.

„Dharamsala wird im Volksmund „Klein-Lhasa“ genannt. Der Grund: Es gibt so viele tibetische Organisationen auf einem Fleck wie sonst nur in Lhasa, der Hauptstadt der Autonomen Region Tibet. Dabei ist Dharamsala eine Kleinstadt im Nordwesten von Indien. Man könnte sagen: Es ist Indien, aber es fühlt sich nicht an wie Indien.“ Deutschlandfunk

Manali – pittoresque Hillstation

Der kleine aber touristische Ort Manali ist eine uralte Handelstrassen-Kreuzung mit Verbindungen in verschiedene Regionen des Himalaya. Der Ort wurde benannt nach dem Hindu-Gesetzgeber Manu, dem ein kleiner Tempel im Ort gewidmet ist. Bekannt ist der Ort auch als Hippie-Domizil da in den umgebenden Bergen sehr potentes Hanf wächst.

Eine wunderschöne Tradition in Manali ist die jährliche Schweigezeit:

„Der Glaube hinter der 42-tägigen Stille ist, dass die Götter in den Himmel zurückgekehrt sind und sich in tiefer Meditation befinden. Lärm von der Erde würde sie stören. Und wenn sie sich über die Störung ärgern, wird dies für die Menschen in der Gegend, ihre Ernte und ihr Vieh Unglück bringen.“´Indiatoday

Zanskar – Hochwüsten-Tal

Das Zanskar Tal ist ein uraltes Zentrum tibetischer Kultur auf dem „Dach der Welt“, die Gegend liegt zwischen 3500 und 7000m über dem Meer. Die Region ist eine der geringst bevölkerten Indiens, sie ist 7 Monate im Jahr eingeschneit. Um in das Tal zu kommen, müssen hohe Pässe überwunden werden. Die Straßen sind teilweise sehr schlecht, aber wir haben ein passendes Fahrzeug dafür und einen Fahrer, der die Gegend sehr gut kennt.

„Morgens um sechs Uhr sitzen wir im Gebetsraum und lauschen den Gebeten der Mönche. Ein Novize schenkt Buttertee aus, der in der Küche auf dem Feuer zubereitet wurde. Danach sammeln sich die jungen Novizen vor der winzigen Schule und lernen buddhistische Texte auswendig, später am Vormittag beginnt dann der weltliche Unterricht. Bis heute senden die meisten Familien in Zanskar einen Jungen zumindest für wenige Jahre ins Kloster, um ihn ausbilden zu lassen.“ Spiegel

Ladakh – „Land der hohen Pässe“

Das „Unionsterritorium“ Ladakh (wörtlich „Land der hohen Pässe“) ist ein sehr abgelegenes Hochplateau in Indiens Hochgebirge und ehemals ein Teil (40 %) des indischen Bundesstaates Kashmir. Keine Sorge wegen Kashmir: Ladakh gehört nicht zur umstrittenen Krisenregion. Ab dem 10. Jahrhundert bis zur indischen Unabhängigkeit war Ladakh ein eigenes Königreich und erstreckte sich bis hin zum Berg Kailash.

„Der tibetische Buddhismus ist in Ladakh überall präsent: Gebetsfahnen wehen im Wind, in den Tälern stehen Stupas und Chörten, wie die Schreine hier heißen. Auf den Pässen stehen Mauern aus verzierten Steinen zur Huldigung der Götter. Das bekannte Mantra „Om Mani Padme Hum“ steht darauf.“ Die Welt (sorry, normal teile ich keine Springer-Medien)

Leh – Hauptstadt von „klein Tibet“

Die 30.000 Einwohner Stadt Leh am Indus liegt auf 3800 m und gehört zu den höchstgelegenen ständig bewohnten Städten der Welt. Das alte Leh war die historische Hauptstadt von Groß-Ladakh und schon immer ein Knotenpunkt von Handelswegen zwischen dem Industal, Kashmir, Tibet und Indien. Die Kultur von Ladakh ist sehr vergleichbar mit Tibet, so lebte z.B. der ehemalige König in einem Nachbau des Potala-Palastes von Lhasa.

„Das regionale Zentrum Leh liegt auf rund 3500 Metern. Ein Aufstieg zur Shanti-Stupa etwas oberhalb fühlt sich für frisch Angekommene an wie eine Alpen-Bergbesteigung. Viele bleiben alle paar Stufen stehen, um nach Luft zu schnappen – und den Blick über das bizarre ockergelbe Gebirge mit seinen grünen Tälern streifen zu lassen. Am Hang gegenüber liegt der Palast des Löwenkönigs Sengge Namgyal, dem Potala-Palast in Lhasa nachempfunden.“ Die Welt

Leh Ladakh klein Tibet
Leh City "klein Lhasa"

Anpassung an die Höhe im Hochgebirge

Wir haben uns bei der Planung der Route viele Gedanken gemacht über optimale Anpassungszeiten für die ansteigenden Höhenmeter im Hochgebirge. Angst oder Leichtsinn sind hier keine guten Ratgeber, die Gesundheit aller Mitreisenden hat immer höchste Priorität. Wenn wir uns in höheren Lagen die Zeit nehmen, um den Körper zu gewöhnen, sollte es kein Problem geben. Bei unserer ersten Tour in die Region in 2021 hat die Planung immer gut funktioniert.

Höhenangaben der Route

Zur Orientierung hier die Angaben der Höhen bei der kompletten Route. Dabei ist zu beachten, dass man z.B. bei der Überquerung von Pässen nur kurz in höhere Lagen gelangt. Dort gewöhnt sich der Körper ein wenig und erholt sich wieder in tieferen Lagen. Entscheidend ist, dass man sich über Nacht langsam ansteigend akklimatisiert. Jeweils fett angezeigt sind die Orte, an denen wir übernachten, die Zahlen dahinter in Klammern stehen für den Tag der Reise. Unter dem Tab „Ablauf“ findest Du die genaueren Details der Route.

  • Amritsar (1) 234m
  • Dharamsala 1457m
  • McLeod Ganj (3-5): 2083m
  • Manali (6-8) 2050m (fast eine Woche über 2000m)
  • Rohtang La Pass 3978m (in Rohtang halten wir uns etwas auf und fahren dann wieder hinunter)
  • Gemur (9) 3370m (hier werden wir uns Zeit nehmen zu akklimatisieren)
  • Shingo La Pass 5040m
  • Gumbok Rangan 4500m
  • Purne (10) 3800m (eine Erleichterung nach dem hohen Pass)
  • Phuktal (11) 3900m
  • Padum (12) 3670m
  • Rangdum (13) 3660m (jetzt sollten wir top akklimatisiert sein)
  • Khardung La Pass: 5359m (maximale Höhe der Reise)

Das Coole an der Höhenanpassung ist die Zeit danach, wenn man wieder zu Hause auf normaler Höhe ist. Man fühlt sich ca. 2 Wochen topfit, da der Körper deutlich mehr Sauerstoff verarbeiten kann.

Blick vom Thiksey Gompa
Blick von der Kloster-Terrasse in Ladakh

Die höchsten Pässe der Welt

Wir werden mit unserem geländegängigen Kleinbus viele Kilometer absolvieren. Es geht über einige der höchsten befahrbaren Pässe der Welt. Da wir uns langsam an die Höhen anpassen, sind kurze Aufenthalte in über 5000 m kein Problem. Diese Pässe zu erleben, ist ein besonderes Erlebnis!

  • Rohtang La auf 3978 m: Zwischen Manali und dem Lahaul-Tal ist die Grenze von indischer zu tibetischer Kultur, von Indoeuropäischer zu Tibeto-Birmaischer Sprachfamilie und von Hinduismus zu Buddhismus. Rohtan bedeutet „Leichenberg“, da es früher für die Karawanen sehr beschwerlich war diesen Pass zu überwinden.
  • Shingo La auf 5040 m: Hier liegt die Grenze zwischen dem Bundeststaat Himachal Pradesh und Ladakh mit der Region Zanskar.
  • Khardung La auf 5359 m: Gilt als der höchste befahrbare Pass der Welt, aufgrund der strategischen Bedeutung im Grenzbereich zu China wird die Straße vom Militär gepflegt.
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Narada auf dem Rohtang La in 2022

Quick Facts: Pilgerreise "klein Tibet"

  • Datum:                    1.-21.6.2023
  • Gesamtreis:           2200,-€ im (geteilten) Doppelzimmer & 2500,-€ im Einzelzimmer

Bei Fragen, schreibe gerne eine Mail: info@purnam.de

Bitte beachten: PURNAM.de bzw. Narada Marcel Turnau bietet hier seine Dienste als Reiseleiter, Meditations- und Yogalehrer, Lehrer für Indische Spiritualität und Kultur sowie generell als Freiberufler bzw. Selbstständiger im Sinne des §18 EStG an. Sämtliche weiteren Reiseleistungen nach §651 BGB (z.B. Unterkünfte, Verpflegung, Transfers) werden ausdrücklich nicht von PURNAM.de bzw. Narada Marcel Turnau geleistet, verantwortet und in Rechnung gestellt, sondern jeweils durch unsere Partner vor Ort. Seitens PURNAM.de wird nur die freiberufliche Honorarleistung als Reiseleitung und Lehrer für Meditation und Yoga in Rechnung gestellt.

Route: Aus der Tiefebene ins Hochgebirge

Die Reise beginnt mit dem Abendessen an Tag 1 in Amritsar. Es gibt einen internationalen Flughafen, so kann man mit einem Zwischenstopp anreisen. Wir schicken gerne jederzeit ein Taxi zum Flughafen, welches Dich dann zu unserer ersten Unterkunft fährt. Die Anreise ist auch schon 1-2 Tage vorher möglich.

In der Auflistung der Tage sind die Orte an denen wir übernachten fett gedruckt.

  1. Treffen in unserem Hotel in Amritsar zum Abendessen
  2. Besuch des Goldenen Tempels am Vormittag und am Abend
  3. Fahrt nach Dharamsala und McLeod Ganj
  4. Besuch des Dalai Lama-Tempel und des Klosters
  5. Wanderung zum Gallu-Tempel und nach Triund
  6. Fahrt über Baijnath nach Manali
  7. Ruhiger Tag im Guesthouse, Erkundung des traditionellen Dorfes Jagatsukh
  8. Hadima-Tempel am Morgen, dann Wanderung zum Bijli Mahadev-Tempel
  9. Fahrt über den Rohtang La Pass nach Gemur im Lahaul (je nach Bedingungen ggf. über den neuen Atal Tunnel)
  10. Fahrt über den Shingo La Pass über den heiligen Berg Gumbok Gangan nach Purne in Zanskar/Ladakh
  11. Wanderung von Purne zum historisch bedeutsamen Phuktal Gompa, hier haben die 16 Arahats und Padmasambhava verweilt
  12. Wanderung zurück nach Purne, Fahrt über Bardan Gompa nach Padum (benannt nach Padmasambhava)
  13. Besuch des Sani Kanikha Gompa, Wanderung in der Umgebung
  14. Fahrt über Dzongkul Gompa (mit Padmasambhava Höhle) und Drang Drung Gletscher nach Rangdum
  15. Fahrt über Parkachik Gletscher nach Kargil (traditionell muslimisches Zentrum in der Gegend)
  16. Fahrt über Lamayuru Gompa nach Hemis Sukhpachan, Wanderung in der Umgebung
  17. Fahrt nach Leh über Alchi Gompa mit fantastischen alten Wandgemälden
  18. Besuch des Kloster Thiksey
  19. Tagesausflug zum Khardung La Pass (höchster befahrbarer Pass der Welt)
  20. Ruhiger letzter Tag in Leh
  21. Ende der Reise

Die Flüge ab Leh gehen nur am frühen Morgen, daher endet die Reise mit dem Abendessen am 20. Tag, oder wenn Du noch bleibst, mit dem Frühstück am 21. Tag. Ab Leh gehen mehrere Flüge am Tag nach Delhi von wo aus man direkt nach Deutschland fliegen kann.

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Chorten - tibetische Stupas

Leistungen, Buchung, Anreise

  • Titel:                    Pilgerreise „klein Tibet“
  • Zeitraum:            21 Tage
  • Datum:                1.-21.6.23
  • Route:                  Amritsar, Dharamsala, Manali, Zanskar, Ladakh
  • Highlight:            Khardung La – höchster Pass der Welt
  • Reiseleiter:         Narada & Kavita
  • Gesamtpreis:     Doppellzimmer 2250,-, Einzelzimmer 2500,-€
  • Anreise:              Sri Guru Ram Dass Jee International Airport Amritsar (ATQ)
  • Abreise:              Kushok Bakula Rimpochee Airport Leh/Ladakh (IXL)
  • Leistung:            Übernachtung, Genehmigungen, Vollverpflegung, Transfers, Abholung vom Flughafen & Reiseleitung
  • Voraussetzung: Körperliche Gesundheit zum Kompensieren der Höhe
  • Fragen?               Mail an: info@purnam.de

Buchung: Mit der Buchung erhältst Du eine Rechnung für meine Leistungen als Reiseleiter und kulturell-spirituelle Vorträge. Der Restbetrag für Übernachtung, Verpflegung, Transfers, lokaler Reiseführung und Eintritte wird erst zu Tag 1 der Reise fällig und kann vor Ort oder per Banküberweisung an den Veranstalter vor Ort bezahlt werden.

Unterkunft und Verpflegung

Unsere ausgewählten Unterkünfte entlang der Pilgerreise ins Hochgebirge haben alle einen guten Standard. Räume mit eigenem Bad an besonderen Orten. Wir bieten entsprechend der lokalen Standards Doppelzimmer, auf Wunsch gegen Aufpreis auch gerne Einzelzimmer. Mehrere Male werden wir in Camps übernachten, dort gibt es dann keine Einzelzimmer.

Das Essen wird sich am lokalen Angebot orientieren, dementsprechend wird es oft sehr einfach sein. Wir werden zusehen, dass wir an den verschiedenen Orten jeweils die besten Optionen herausfinden. Alle PURNAM-Reisen sind immer auch vegetarisch-kulinarische Erlebnis-Reisen. Wir wollen die verschiedensten regionalen Gerichte ausprobieren. Hin und wieder gibt es auch „Continental-Food“, also Essen wie Zuhause.

Leistungen der Pilgerreise ins Hochgebirge

  • Emissionsausgleich
  • Fahrt mit eigenem Minibus durch die Berge
  • Abholung vom Flughafen Amritsar
  • Vollpension
  • Abendessen am Ankunftstag
  • Frühstück am Abreisetag
  • Genehmigungen für spezielle Gebiete
  • Deutsche Reiseleitung während der ganzen Reise
  • Indische Co-Reiseleitung
  • Übersetzer vor Ort
  • 19 Übernachtungen
  • 5-14 Teilnehmer

Nicht enthalten ist:

  • Rückfahrt zum Flughafen (kurze Taxifahrt)
  • Persönliche Versicherungen
  • Impfungen (bitte sprich mit Deinem Arzt darüber)
  • Visum
Visum

Generell gibt es für Touristen zwei verschiedene Möglichkeiten, an ein Visum für Indien zu kommen:

  1. Man stellt einen Antrag direkt bei der indischen Botschaft bzw. beim Konsulat, das geht hier: indianvisaonline.gov.in
  2. Man stellt den Antrag über eine Agentur, die vorher nochmal alles prüft: E-Visum für Indien beantragen.

Für die Angaben zu Visaanträgen übernehmen wir keine Gewähr.

Anreise & Flug

Wir haben uns bewusst dagegen entschieden, Flüge als Teil unserer Leistung anzubieten. Dadurch ist der Preis niedriger als bei anderen Anbietern und es bietet Dir mehr Flexibilität bei der Reiseplanung. Bei der Flugbuchung empfehlen wir zunächst einen Preisvergleich bei Skyscanner und Opodo vorzunehmen. Die Buchung sollte idealerweise bei einem Unternehmen erfolgen, welches in der EU ansässig ist, am besten direkt bei der Airline. Lieber 100,-€ mehr ausgeben für einen seriösen Anbieter, dann hat man einen Ansprechpartner bei Problemen mit der gebuchten Verbindung. Melde Dich gerne, wenn Du Fragen dazu hast.

Reiseleitung: Narada und Kavita

Narada Marcel Turnau

Narada auf dem Tanglanga-Pass auf 5300 m

„Ich liebe es, Abenteuer zu erleben und fremde Kulturen zu entdecken. Ganz besonders begeistern mich alte spirituelle Kraftorte, Pilgerstätten und Orte an denen Menschen schon seit langer Zeit beten und Rituale durchführen. Ich interessiere mich schon seit 25 Jahren für Mystik und unterrichte seit 15 Jahren Meditation, Yoga und Advaita Philosophie. Mit dem Begleiten von Reisen kann ich all meine Interessen befriedigen, zumal ich auch gerne Dinge organisiere. 2017 habe ich als Reiseveranstalter begonnen, vorwiegend Touren in den indischen Kulturraum durchzuführen, inzwischen nur noch als Reiseleiter.  Nebenbei unterrichte ich Meditation & Yoga, nehme Aufträge im Bereich Marketing an und arbeite gelegentlich als Koch.“

Kavita:

IMG 9071 Tibet„Als ein Mensch, der am Fuß des Himalaya (Haridwar) geboren wurde, hatte ich schon immer ein Herz für die Berge. Selbst während meines Studiums der Informatik habe ich nie aufgehört, Hügel und Berge zu lieben und zu erforschen, wann immer sich mir die Gelegenheit dazu bot. Nach Abschluss meines Studiums habe ich mit einigen Firmen gearbeitet, aber mein Herz war immer in den Bergen. Die meiste Zeit habe ich darüber nachgedacht, wie ich eine Karriere in etwas machen kann, das mir hilft, meine Träume zu verwirklichen und mich auch finanziell unterstützt. Ich verließ die Unternehmenswelt schließlich, als ich von einer Abenteuerfirma in Rishikesh die Gelegenheit bekam, als Bergführerin zu arbeiten. Ich war verblüfft vor Freude und machte mich auf die Reise, nach der ich mich die ganze Zeit gesehnt hatte. In der Zwischenzeit habe ich meine Bergsteigergrund- und -fortgeschrittenenkurse von „ABVIMAS“ bzw. „HMI“ abgeschlossen. Nun war es an der Zeit, den Traum noch etwas zu erweitern. Es war die Idee, etwas Eigenes in diesem Terrain von früher zu beginnen, aber jetzt habe ich die richtigen Ressourcen und Erfahrungen, um ihn zu erfüllen. Ich habe meine Firma „Step to Himalayas“ gegründet und weiterhin Trecks und Expeditionen in der Himalaya-Region durchgeführt, inzwischen ist das Projekt größer geworden: „The Mountain Child„. Ich nahm auch an kleinen Projekten in Uttarakhand teil, was mir ermöglichte, einige wertvolle Kontakte zu knüpfen und den Ort besser kennenzulernen. Ich war bei einem dieser Projekte in Gopeshwar (Uttarakhand), und arbeitete als freiberufliche Bergführerin, als ich Narada von PURNAM kennenlernte. Ein so freundlicher Mensch! Wir stellten fest, dass wir gemeinsame Visionen haben und beschlossen zu kooperieren, welch ein Segen! Wir haben schon einige gemeinsame Projekte durchgeführt und noch vielesfür die Zukunft in Planung.“

Hier ein Video mit Kavita und ihrem „Homestay“, wo wir auch zu Gast sein werden.
klein Tibet
Kavita und Narada im Himalaya, Oktober 2022

Fragen? Melde Dich gerne!

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Narada am 1000 Jahre alten Key-Gompa auf über 4000 m

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