Informationen aus der Indologie zu unserer Studienreise

Inhaltsverzeichnis

In diesem Beitrag wollen wir einige Hintergründe aus der Indologie zu den Zielen auf unserer indologischen Studienreise liefern. Wir haben die Route so geplant, dass möglichst viele bedeutsame Orte für die Indologie besucht werden. Auch die spirituelle Inspiration und kennenlernen von Kultur und Leuten soll dabei nicht zu kurz kommen.

Dieser Beitrag soll noch erweitert werden, wenn Du gute Arbeiten oder Links zu den Zielen kennst, melde Dich gerne bei uns: info@purnam.de

Hier alle Infos zur Reise:

Indologische Studienreise von Mumbai nach Delhi, 26.11.-16.12.22

Begleitet wird die Reise von einer Indologin und einem Yoga Acharya.

Jyotirliṅga – die heiligsten Śivatempel

Auf unserer Route stehen 4 der 12 „jyotirliṅga„, diese gelten als die heiligsten Śiva-Tempel. Der Legende nach entstanden die 12 Pilgerorte nach einem epischen Streit zwischen Viṣṇu und Brahma, sie wollten wissen, wer von beiden mächtiger sei. Śiva manifestierte daraufhin sich als Lichtsäule und die beiden Kontrahenten suchten jeweils nach dem Ende des Strahls. Die Säule manifestierte sich an den 12 Orten, die als „jyotirliṅga“ bekannt sind. Man sagt es gibt insgesamt 64 dieser Orte, aber die 12 sind verehrt als Lichtsäulen.

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Śivaliṅga

  • Triambakeśvar bei Nashik: Der Rishi Gautama praktizierte hier mit seiner Frau Ahalyabat strenge Askese und „Śivas Riten“, woraufhin sie von Śiva einen Wunsch erfüllt bekamen. Sie wünschten sich den Fluß Ganga herbei, woraufhin der heilige Fluss Godavari an der Stelle entsprang und Śiva sich mit Parvati niederließ.
  • Gśvneśvar bei Ellora: Gushmar betete hier zu Śiva um ein Kind, welches er ihr gewährte, als Dank versenkte sie 108 Śivaliṅga im Teich. Ihr Sohn wurde jedoch nach der Heirat von seiner Frau aus Eifersucht auf ihr eigenes Kind getötet. Als der getötete wieder quicklebendig dem Teich entstieg, vergab Gushmar der Mörderin. Śiva ließ sich mit Parvati nieder und heiligte den Teich, der fortan Śivālaya hieß.
  • Mamāleśvar und Oṃkāreśvar: Nach einem Krieg zwischen Göttern und Dämonen manifestierte sich Śiva als liṅga auf einer Insel im heiligen Fluss Narmada. Am Ufer des Narmada gibt es noch den Mamāleśvar-Tempel, beide zusammen gelten als die beiden Hälften des jyotirliṅga.
  • Mahākalēśvar in Ujjain: Während eines Krieges manifestierte sich Śiva hier von einigen seiner Devotees als Mahākala, den Herrn der Zeit. Der liṅga wird täglich mit der Asche von Verstorbenen aus der Umgebung eingerieben.

jyotirliṅga: Quelltext Śiva Mahāpurāṇa

In der Śatarudra-saṃhitā (8. Buch) und in der Koṭirudra-Saṃhitā (9. Buch) der Śiva Mahāpurāṇa wird die Geschichte vom Streit zwischen Brahma und Viṣṇu erzählt, in deren Verlauf sich Śiva als unendliche Lichtsäule manifestiert.

„All diese Orte sind eine Inkarnation der höchsten Seele und daher heilsam, wenn Menschen sie sehen und berühren.“ Shiva Purana 7.42

„Wenn eine niedere Person das Linga anschaut, wird er in einer reinen und guten Familie wiedergeboren. Wer bereits in einer guten Familie seine Geburt nahm, wird reich und ein Meister der Veden werden. Wenn er noch glücksverheißende Riten durchführt, wird er ohne Hindernisse die Befreiung erreichen. Ja, ihr Weisen, sei es ein Eunuch, ein Ausgestoßener oder wer auch immer, er wird in eine Bramahnenfamilie geboren und befreit werden. Also sollte man ein Lichtlinga aufsuchen“ Shiva Purana 9.1

Weiter heißt es dann bezüglich der jyotirliṅga auf unserer Route:

Mahākalēśvar in Ujjain

„Im dritten, Mahakala Lichtlinga inkarnierte Shiva in Ujjayini, um seine Anhänger zu beschützen. Der Dämon Dushana, ein Bewohner von Ratnamala, beschmutze die vedischen Riten, haßte die Brahmanen und zerstörte alles und jeden auf seinem Weg. Als er nach Ujjayini kam, beteten die vedischen Brahmanen um Hilfe, und Shiva verbrannte mit der Silbe Hum den Dämon zu Asche. Und anschießend blieb er an diesem Ort im Linga und beschützt weiterhin seine Verehrer. Wer das Linga strebsam ehrt, erlangt die Erfüllung aller Wünsche und das höchste Ziel.“ Shiva Purana 7.42

Mamālēśvar in Ōṃkārēśvar

„Die vierte Inkarnation von Shiva in Omkara Mandhata ist ebenso heilsam. Brahma und der Berg hatten voller Hingabe ein irdenes Linga erbaut, und Shiva blieb auf Bitten der Götter an diesem Ort in zweifacher Gestalt – einmal in der Silbe Om und einmal im irdenen Linga. Es ist ein sehr heiliger Ort, der Erlösung gewähren kann, weltliche Gaben und alles andere auch.“ Shiva Purana 7.42

Triambakēśvar bei Nashik

„Die achte Inkarnation des mondbekränzten Herrn namens Tryambaka erschien am Ufer des Flusses Gautami, weil der Weise Gautama darum bat. Der Herr blieb für den Heiligen ganz still und aufrecht stehen, und wer das Linga berührt oder anschaut, dessen Wünsche tragen herrliche Früchte und führen zur Erlösung. Die heilige Ganga war ebenfalls sehr zufrieden mit dem Weisen Gautama und mit dem Segen Shivas fließt sie dort als Gautami.“ Shiva Purana 7.42

Grśvnēśvar bei Ellora

„Mit der zwölften, Ghushmeshvara Inkarnation gewährte der Herr Ghushma Glückseligkeit. Dazu manifestierte er sich im See Devashaila und belebte den Sohn von Ghushma wieder, der zuvor von Sudehya getötet worden war. Auf ihre Bitte hin blieb Shiva im See als Lichtlinga, und wer dies sieht und aufrichtig ehrt gewinnt sich Glück und Befreiung.“ Shiva Purana 7.42

4 Heilige Städte

Das Garuda Purāṇ listet die sieben heiligen Städte Indiens auf. Es sind Orte, an denen die Götter als Avatare auftauchten, die schon seit dem Altertum als heilig gelten, oder die als natürliche Kraftorte „Nitya Tirthas“ gelten, also „ewige Furten“ – Übergänge in andere Welten.

  • Ayodhya – Erscheinungsort von Rāma
  • Mathura – Erscheinungsort von Kṛṣṇa 
  • Haridwar – Hier teilt sich die Ganga in 7 Arme, das „Tor zu Gott“
  • Varanasi – Ort an dem Śiva Sterbenden die Befreiung gewährt
  • Kanchipuram – Erscheinungsort der Kamakshi Amman
  • Ujjain – gilt als Zentrum der Erde, als Nabel der Welt
  • Dwaraka – Altes Königreich von Kṛṣṇa

Von diesen 7 heilgen Orten besuchen wir 2: Ujjain und Mathura bzw. Vrindavan.

  • Ujjain: Hier findet im Wechsel mit 3 anderen Orten alle 12 Jahre das größte religiöse Fest der Erde statt, die Kumbha Mela. Seit ca. 600 v.Chr. ist Ujjain, in den Puranas auch unter anderem bekannt als Avantika (Furt) oder Ujjayani (de Siegreiche). Seit dem 4. Jahrhundert v.Chr. wird Ujjain als geografisches Zentrum Indiens angesehen und die Nulllinie verläuft hier durch den Haupttempel. Die Stadt ist quasi ein besonderes Zentrum für Astronomen und Schriftgelehrte.
  • Mathura bzw. Vrindavan: Die Geschichte des Geburtsortes von kṛṣṇa geht auf 1200 v.Chr. zurück und ist teilweise in den vedischen und puranischen Texten zu finden. Mythologisch wurde Sri kṛṣṇa  in 3102 v.Chr. in Mathura geboren, wo an selbiger Stelle heute der Keshav Dev Tempelkomplex. In Vrindavan verbrachte Krishna seine Jugend. Beide Orte werden zusammen als Braj Boomi bezeichnet, das Land kṛṣṇas.

„Oh Freund, Vrindavana verbreitet die Herrlichkeiten der Erde, nachdem es den Schatz der Lotusfüße von Krishna, dem Sohn von Devaki, erhalten hat. Die Pfauen tanzen wie verrückt, wenn sie Govindas Flöte hören, und wenn andere Geschöpfe sie von den Hügeln aus sehen, werden sie alle fassungslos.“ Bhagavat Purana 10.21.10

Nordindien, Eisenbahn

Radha Kund bei Vrindavan

Noch zwei weitere Orte auf unserer Route werden als heilige Orte bezeichnet, sie stehen aber nicht auf der Liste der 7 aus dem Garuda Purana.

          • Nashik: Die Stadt am heiligen Fluss Godavari, in der alle 12 Jahre die Kumbha Mela stattfindet, ist besonders mit dem Epos Ramayana verbunden. So soll hier in Panchavati Sita, die Gemahlin von Rama geboren sein. Rama hat hier 14 Jahre während seines Exils residiert. Ramas Bruder Layman schnitt hier der Dämonin Shurpnakha die Nase ab, daher der Name.
          • Ōṃkārēśvar: Die Insel Mandhata oder Shivpuri im heiligen Fluss Narmada gilt schon immer als heiliger Ort, da die Umgebung wie das Om-Zeichen geformt sein soll. Es wird behauptet im Ort gäbe es die Höhle, in der Shankara seinen Lehrer Govindapada traf, das scheint aber eine neuzeitliche Legende zu sein

          3 Heilige Flüsse: Godāvari, Yamuna & Narmada

          In Indien gibt es viele heilige Flüsse, aber 7 gelten als besonders heilig. Im Rigveda wurden ausschließlich Flüsse in Nordindien aufgezählt, heute gelten die 7 Flüsse aus dem folgenden Mantra als die großen Sieben:

          om gaṃge ca yamune caiva ‚ godāvari sarasvati /
          narmade sindhu kāveri ‚ namas tubhyaṃ namo namaḥ //

          Das wären also

          • Ganges: Heiligster aller Flüsse, sie entspringt im Himalaya und fließt nach 2600 km in die Bucht von Bengalen.
          • Yamuna: Entspringt unweit von der Gangesquelle und fließt nach 1376 km bei Prayagraj/Allahabad in den Ganges.
          • Godavari: Hat ihre Quelle am Tempel von Triambak und fließt nach 1465 km in die Bucht von Bengalen.
          • Saraswati: Der mythologische Fluss ist unsichtbar und fließt bei Prayagraj in den Ganges.
          • Narmada: Der „schönste Fluss Indiens“ fließt 1312 km in westliche Richtung entlang vieler Pilgerorte in das arabische Meer.
          • Indus: Im Hochgebirge des Himalaya bei Ladakh entspringend, fließt der Indus hauptsächlich durch das Gebiet des heutigen Pakistan.
          • Kaveri: Die „Ganga des Südens“ entspringt in Karnataka und fließt entlang der großen Tempelstädte quer durch Tamil Nadu.

          Auf unserer Route stehen drei dieser heiligen Flüsse, alle sind für die Indologie interessant:

          • Godavari: Der Fluss gilt als Wohlstands-Spendend „Jeevandayini“, so haben die Völker am Flusslauf schon immer gute Ernten eingefahren. Der Fluss ist besonders mit Rama verbunden, der an seinem Ufer 12 Jahre im Exil war.

          „Wasser des Flusses Godavari hilft bei der Beseitigung von Beschwerden im Zusammenhang mit Säure, Blut und Gas; verbessert die Verdauung; beseitigt Sünden und beseitigt Hautkrankheiten aufgrund von Sünden; nebenbei löscht es Durst.“ Rajanighantu,Varga 14,Shloka 32

          • Yamuna: Der Fluss verkörpert die Göttin Yamuna, die Zwillingsschwester von Yama, dem Totengott. Sie ist eine der 8 Begleiterinnen von Sri Krishna, in dem Kontext dann auch bekannt als Kalindi.

          „Es gibt viele Gottgeweihte in Vrindavana, die regelmäßig in der Yamuna baden, und das reinigt alle Verunreinigungen der materiellen Welt.“ Srimad Bhagavatam 5.8.31

          • Narmada: Er gilt als die Grenze zwischen Nord- und Südindien, es fließen nur drei große Flüsse in Indien von Ost nach West. Manchen gilt der Narmada als noch heiliger als die Ganga. So wird in der Kurma Purana gesagt, dass ein Tropfen Wasser der Ganga ausreicht, um alle Sünden zu lösen, beim Narmada reicht der bloße Anblick.

          „Verkörperte Wesen erreichen spirituellen Fortschritt, nachdem viel Zeit an anderen Orten als den Ufern von Narmadā vergangen ist, aber hier wird der spirituelle Fortschritt schnell erreicht.“ Skanda Purana 5.3.11.17

          Hier eine Dissertation zum Narmadlpradaksina, der Umrundung des Flusses.

          4 uralte Höhlentempel-Komplexe

          • Elephanta: In der Bucht von Mumbai befindet sich Gharapuri, die „Insel der Höhlen“ mit Buddhistischen und Hinduistischen Höhlentempeln aus dem 2. Jahrhundert n.Chr.
          • Ellora: Die berühmtesten Höhlen-Tempel Indiens mit über 100 einzelnen Tempeln aus Hinduismus, Buddhismus und Jainismus, vor allem der riesige Tempel, der aus einem einzigen Fels gehauen wurde, ist sehr bedeutsam.
          • Ajanta: Die etwa 30 buddhistischen Höhlentempel aus dem 2. Jahrhundert v.Chr. wurden 1819 „wiederentdeckt“ und sie gelten als Meisterwerke der frühen buddhistischen Kunst mit gut erhaltenen Wandmalereien.
          • Nashik-Höhlen/Pandavleni: Vorwiegend buddhistische Höhlentempel und Retreathöhlen, erbaut etwa ab dem 1. Jahrhundert v.Chr. Im Tempelkomplex befindet sich auch ein sehr altes Jaina-Heiligtum.

          Weitere besondere Orte auf der Route

          Wir sind selbst begeistert davon, wie viel es zu entdecken gibt auf unserer Route. Wir decken mit unseren Zielen wohl viele Bereiche der Indologie ab, und können so recht umfassend über die Zusammenhänge informieren.

          Chausath Yoginitempel in Gwalior/Mitaoli

          Die moderne Indologie befasst sich zunehmend mit speziellen Traditionen und Minderheiten innerhalb des Hinduismus. So z.B. auch mit den mittelalterlichen tantrischen Kulten.

          Die Yogini Temple im südlichen Nordindien entstammen der matriarchalen, tantischen Tradition außerhalb des Brahmanismus, sie sind den tantrischen Göttinen gewidmet und weisen besondere architektonische Merkmale auf. So sind sie kreisrund und von außen untypischer Weise sehr schlicht. In der Mitte befindet sich meist ein Schrein für eine männliche Gottheit und in der kreisrunden Außenmauer blicken meist 64 Göttinen zum Zentrum.

          Hier ein Indologie-Vortrag aus der SOAS:

          Sanchi: Monumente aus dem frühen Buddhismus

          Die große Stupa von Sanchi aus dem 3. Jahrhundert v.Chr. gilt als eine der ältesten Stein-Strukturen in Indien. Der Bauauftrag wurde durch den großen Herrscher Ashoka gegeben, hier steht auch eine der berühmten Ashoka-Säulen, die er damals in seinem Reich verteilte. Nachdem der Buddhismus größtenteils aus Indien verschwunden war, lag die Stätte etwa 600 Jahre im Dschungel und wurde Anfang der 19. Jahrhunderts wiederentdeckt.

          „Denn was ist mein Wunsch? Dass die Sangha vereint sein möge und lange Bestand haben möge.“ Inschrift auf der Ashoka-Säule

          Einige Infos im Video:

          Shirdi: Geburtsort von Shirdi Sai Baba

          Shirdi Sai Baba gilt als Inkarnation von Dattatreya und er wurde und wird von Hindus, Parsen und Moslems als heiliger und Fakir verehrt. Er lehrte gleichermaßen aus dem Qur’an wie aus den Hinduschriften. Der Tempel in Shirdi mit seinem Samadhi gilt als einer der reichsten in ganz Indien, etwa 25.000 Pilger besuchen ihn am Tag.

          Agra: Das Taj Mahal – Highlight der Studienreise?

          Wir können nicht durch Agra fahren, ohne das Taj Mahal zu besuchen!

          Das berühmteste Gebäude Indiens wurde vom Großmogul Shah Jahan im Jahr 1631 für seine verstorbene Geliebte Mumtaz Mahal erbauen. So haben wir neben den Stätten des Hinduismus, Buddhismus und Jainismus auch ein bedeutendes Bauwerk der indischen Muslime auf unserer Route.

          „Eine Träne auf der Wange der Zeit.“ Rabindranath Tagore über das Taj Mahal

          Maṇḍaleshwar – Gupteshwar Mahadev Mandir

          Hier trug sich wahrscheinlich im 9. Jahrhundert die berühmte Debatte zwischen dem „karma Mimamsa“-Philosophen Maṇḍana Miśra und dem Begründer der Advaita Vedanta Sichtweise Adi Shankaracharya zu. Nachdem Shankara die Debatte gewann, führte er eine weitere gegen die Frau von Maṇḍana Miśra namens Ubhaya Bharati. Anschließend wurden beide Schüler von Shankara, Maṇḍana Miśra wurde zu Sureśvarācārya und begründete später das Sringeri Math in Karnataka.

          „Sie werden ein Haus finden, an dessen Toren eine Reihe von Papageien im Käfig sitzen, die über abstrakte Themen diskutieren wie: „Haben die Veden Selbst-Gültigkeit oder sind sie für ihre Gültigkeit von einer externen Autorität abhängig? Sind die Karmas in der Lage, ihre Früchte direkt zu tragen, oder benötigen sie das Eingreifen Gottes, um dies zu tun? Ist die Welt ewig, oder ist sie eine bloße Erscheinung?‘ Wo du die eingesperrten Papageien findest, die solche abstrusen philosophischen Probleme diskutieren, wirst du wissen, dass du Maṇḍanas Platz erreicht hast.“ Shankara Digvijaya

          Eran – verfallene Tempelanlage

          Die Anlage aus dem 5. und 6. Jahrhundert n.Chr. wurde auf einem Gelände erbaut, welches bereits seit 1800 v.Chr. bewohnt, und wahrscheinlich seit dem als Tempelanlage aktiv ist. Die Anlage besteht vorwiegend aus Vaiṣṇava Tempeln, besonders ist die Viṣṇu-Säule mit Inschrift aus dem Jahr 485 und der große Varaha (Eber-Inkarnation), der auch auf den selben Zeitraum datiert wird.

          Vrindavan, Indologie

          Studienreise

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