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Mongolei: das magische Reich der Weite

Bei dieser Reise wirst Du von einer Einheimischen (in Deutschland lebenden) in die Magie der mongolischen Weite begleitet. Du wirst unvergessliche Naturerfahrungen machen, beeindruckende Weltkulturerbe-Stätten sehen und bei Nomaden in einer Jurte übernachten. Es werden verschiedene buddhistische Klöster besucht und wir werden mehreren authentischen Schamanen begegnen.

Das Abenteuer Mongolei wird Dich verzaubern und Dich auf ungeahnten Ebenen inspirieren!

Mongolei

mystische Weite in der Mongolei

 

  • Titel:                    Mongolei Pilger- und Abenteuerreise
  • Zeitraum:            18 Tage
  • Datum:                1.-18.08.2020
  • 2. Datum:            1.-18.08.2021
  • Stationen:           Ulaan Baatar, Charchorin, Khuvsgul Nuur, Amarbayasgalant
  • Highlight:            Übernachtung bei Nomaden in der Jurte
  • Reiseleiter:         Otgontsetseg Yunden und Thomas Jesser
  • Preis:                    1950,-€ im Doppelzimmer & 2130,-€ im Einzelzimmer
  • Leistung:             Übernachtung, Vollverpflegung, Transfers & Reiseleitung
  • An- & Abreise:    Chinggis Khaan International Airport
  • Status:                 Bitte bald buchen…
  • Fragen?                Mail an info@purnam.de

Mongolei Pilger- & Abenteuerreise

Mongolische Jurten

Je nach Tagesprogramm werden wir immer wieder sanfte Yogastunden und stille Meditationen in den Ablauf einbauen, dazu werden keine Vorkenntnisse benötigt.

Bitte beachten: Aufgrund der nicht kalkulierbaren Strassenverhältnisse in der Mongolei kann es zu spontanen Änderungen der Route kommen.

Otgoo und Thomas machen im Sommer 2019 zur Vorbereitung dieser Reise nochmals einen Mongolei Urlaub. Danach wird es noch kleine Optimierungen des Ablaufs und jede Menge Fotos geben.

1. Anreise, Hauptstadt Ulaan Baatar, 3 Nächte

Du kannst Deine Anreise so wählen, dass Du im Laufe des 1.8.20 in der Mongolischen Hauptstadt Ulaan Baator ankommst. Wir schicken Dir dann ein Taxi zum „Chinggis Khaan International Airport“, welches Dich zu unserer ersten Unterkunft bringt.

Tag 1: In Ruhe Ankommen, kleine Stadtbesichtigung von Ulaan Baator mit einigen Besonderheiten

In Ulaan Baatar, zu Deutsch „Roter Held“, lebt fast die Hälfte der Bevölkerung des Mongolischen Staates, ca. 1,5 Millionen Menschen. Die meisten Einwohner wohnen in der Peripherie der Stadt in Jurten, so hat Ulaan Bataar ein ganz eigenes Stadtbild.

Tag 2: Morgengesänge im Gandan Kloster und Besuch des Tschoidschin-Lama-Tempel-Museum

„Ein Hauch von Tibet vermittelt das Gandan-Kloster. Es ist das größte, noch aktive Kloster der Mongolei. Dem aufmerksamen Kenner entgehen kaum die architektonischen Wurzeln Tibets, welche der mongolischen Bauweise zu Grunde liegen. Die alten Traditionen des Buddhismus in der Mongolei nehmen wieder ihren Lauf. Das Kloster zeigt ein interessantes Stück Geschichte, Leben des Lamaismus und die tibetischen Wurzeln des mongolischen Buddhismus.Quelle: Edition-Eurasien

Tag 3: Besuch des Winterpalasts von Bogd Khan und Wanderung durch das gleichnamige Naturschutzgebiet

„Der Palast, heute ein Museum, wurde 1905 nach Plänen eines russischen Architekten errichtet, der dem direkten Befehl von Zar Nikolaus II. unterstellt war. Dies ist der einzige erhaltene von ursprünglich vier Residenzen des achten Jebtsundamba Khutukhtu, der später als Bogd Khan oder Herrscher der Mongolei proklamiert wurde. Der Komplex umfasst sechs Tempel.“ Quelle: Wiki

2. Ehemalige Hauptstadt Kharkorin, 3 Nächte

Tag 4: Fahrt über den Khustai Nationalpark und die Sanddünen von Elsen Tasarkhai nach Kharkorin

Es geht mit einem Ranger durch den Nationalpark, um Hirsche und Wildpferde zu suchen. Ein weiteres Mal halten wir auf der Route an, um einen Eindruck der Wüste Gobi und der nördlichsten Sanddünen der Welt zu bekommen.

„Erdene Zuu wurde 1586 als erstes Kloster des Buddhismus in der Mongolei gegründet. Aufgebaut aus Steinen der Ruinen von Karakorum, umfasste es einst mehr als 60 Tempel im mongolisch-chinesischen Stil. Als Josef Stalin 1927 seinen Einflussbereich auf die Mongolei ausdehnte, ordnete er umfassende Säuberungen an. Von Erdene Zuu blieben nur 4 Tempel und die Mauer übrig, die eindrucksvoll mit 100 Stupen besetzt ist. In der Zeit des Kommunismus waren in der Mongolei der Buddhismus sowie auch der Schamanismus verboten. Heute beherbergt Erdene Zuu wieder 1.000 Mönche.“ Quelle: Lonely Planet

Tag 5: Morgengesänge und Besichtigung der Klosteranlage von Erdene Zuu, Besuch bei Schamanen 

In Otgoo’s Familie sind verschiedene Schamanen, die in der Nähe von Erdene Zuu leben. Wir werden authentische Rituale erleben und tiefe Eindrücke der mongolischen Kultur gewinnen. Wanderung durch die Ruinen der UNESCO-Weltkulturerbe-Stätte, die von Dschingis Khan’s Sohn errichtet wurde.

„In unglaublich kurzer Zeit einte er die Mongolen und schuf die Grundlagen eines Reiches, wie es in der Weltgeschichte kein zweites gab: Tschingis Khan. Mit seinem Namen verbinden sich seither ganz gegensätzliche Erinnerungen und Vorstellungen. Mongolische Geschichte ist ohne Tschingis Khan nicht denkbar. Sein Aufstieg vom Stammeschef zum Weltherrscher ist gleichbedeutend mit dem Aufstieg eines kleinen zentralasiatischen Nomadenstamms zu einer Macht, welche die Herrschaft über die ganze Welt beanspruchte und weitgehend auch ausübte. Tschingis Khan war eine jener überragenden Persönlichkeiten, die nicht nur ihrer eigenen Epoche ihren Willen aufzwangen, sondern bis in eine ferne Zukunft hinein das politische Denken und Handeln wesentlich mit bestimmten und den Namen ihres Volkes lebendig erhielten. Tschingis Khan ist heute noch Gegenstand politischer Diskussion. Gegenwärtig wird seine Person wieder mit der Frage der nationalen Identität und der politischen Verfassung der Mongolen verknüpft. Der Präsident des unabhängigen Staates Mongolei empfängt seine Gäste vor einer Statue Tschingis Khans. Und immer noch werden in einem großen Heiligtum in der chinesischen Inneren Mongolei für seine Seele Opfer dargebracht.“ Quelle: Wissenschaft.de

Tag 6: Besuch bei Nomadenfamilie mit Reiten & Wandern

Wir besuchen eine Nomadenfamilie und lassen uns zeigen, wie der Alltag aussieht. Wer möchte, kann auch die Gelegenheit nutzen um zu reiten. Am Abend gibt es ein gemütliches Lagerfeuer mit traditioneller Stutenmilch und mongolischen Klängen. Wir übernachten dann bei den Nomaden in der Jurte, wahrscheinlich werden wir 2-3 Jurten mit richtigen Betten für unsere Gruppe bekommen.

„In Deutschland ist das Wort „Nomade“ eher negativ behaftet, in der Mongolei ist es eine alte Tradition. Dort leben ungefähr 30 Prozent der Einwohner als wanderndes Volk. Gastfreundschaft wird bei ihnen groß geschrieben. Die Nomaden wechseln ihren Standort mehrmals im Jahr. Vor dem Umzug in das nächste Quartier muss die Jurte abgebaut und in ihre Einzelteile zerlegt werden. Am nächsten Ort wird sie dann wieder aufgebaut.“ Quelle: Stern

3. Tuvkhun Khiid Kloster, 2 Nächte

Tag 7: Fahrt zum Tuvkhun Khiid Kloster

Das Kloster liegt ca. 4-5 km oben am Berg, wir werden dort hinauf wandern und die traumhafte Aussicht genießen. Es gibt einige besondere Höhlen, z.B. die „Gebärmutterhöhle“, bei der man quasi eine Wiedergeburt erleben kann und die Meditationshöhle des Heiligen Zanabazar.

„Das Tuvkhun-Kloster, übersetzt „Land der glücklichen Einsamkeit“, eines der ältesten buddhistischen Klöster der Mongolei, liegt an der Grenze zwischen der Provinz Övörkhangai und der Provinz Arkhangai in der Zentralmongolei, etwa 47 km südwestlich von Kharkhorin. Das Kloster wurde 1648 vom 14-jährigen Zanabazar, dem ersten Jebtsundamba Khutuktu und geistlichen Oberhaupt des tibetischen Buddhismus für die Khalkha in der äußeren Mongolei, gegründet. Er stellte fest, dass der Standort auf dem Berg Shireet Ulaan Uul mit Blick auf einen Hügel auf 2.600 Metern über dem Meeresspiegel ein vielversprechender Standort war. Die ersten physischen Strukturen wurden nach seiner Rückkehr vom Studium in Tibet im Jahre 1653 errichtet.“ Quelle: Wiki

Tag 8: Kleine Wanderung am Orkhon Wasserfall

„Es ist nicht geklärt, warum sich gerade dieses Tal seinerzeit zu einem Siedlungsgebiet entwickelte. Hier fand man steinzeitliche Gerätschaften und Lagerplätze von Jägern und Sammlern. Auch fand man hier aus der Bronze- und Eisenzeit Grabanlagen. Es wurden hier außerdem mittelalterliche Memorialstätten mit türkischen und chinesischen Inschriften entdeckt. Im Orchon-Tal errichtete Tschingis Khan im Jahr 1235 die  Hauptstadt der Mongolei. Er ließ in einer riesigen Anlage einen prächtigen Palast errichten. Von hier aus wurde das mongolische Reich eine Zeitlang regiert. Es breitete sich vom Pazifik bis zum Mittelmeer aus. Die Kulturlandschaft Orchon-Tal wurde im Jahr 2004 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätte aufgenommen.“  Quelle: Goruma

4. Heiße Quellen, 2 Nächte

Tag 9: Fahrt zum Tsenkheriin Haluun Arshaan: Baden und Erholen

„Tsenkheriin Haluun Us – „Heisse Blaue Quelle“ befindet sich am Fuße des Shiveet Manhan-Gebirges im Khangia-Gebirge, 22 km von der Stadt Tsetserleg entfernt. Verschiedene alte Leute, wie die Hunnen und die Uiguren, ließen sich hier ab dem 3. Jahd.v.Chr. nieder. In dieser Gegend gibt es viele alte Grabhügel und Gräber in verschiedenen Formen. Diese heißen Quellen sprießen direkt aus den Bergen und erreichen hohe Temperaturen von bis zu 86 Grad Celsius. Die heiße Quelle liegt 25 km südöstlich der Provinz Arkhangai und 22 km südwestlich des Dorfes Tsenkher. Die heiße Quelle enthält die einfache alkalische Struktur von Natrium von Schwefelsäure. Wenn Sie den Berg Shiveet Manhan entlang wandern, sehen Sie die Hauptquelle der heißen Quelle: Heiße Luft und heißes Wasser kommen aus dem tiefen Bodenbrunnen und es gibt jemandem das Gefühl, dass ein großer Hotpot (aktiver Vulkan) unter der Erde arbeitet.“ Quelle: Bluemongolia

Tag 10: Ruhiger Tag an der heißen Quelle

Otgo liebt diesen Ort, man kann in den heißen Quellen baden und die schöne Natur genießen.

mystische Weite im mongolischen Staat

5. Khuvsgul Nuur See, 3 Nächte

Tag 11: Fahrt über Mörön mit dem Dandsandardschaa Chiid Kloster zum Khuvsgul See

„Der Chöwsgöl Nuur liegt im Nordwesten der Mongolei, nur wenige Kilometer südlich der russischen Grenze am Südost-Ende des Ostsajan. Der See ist 136 km lang, zwischen 20 und 40 km breit und maximal 262 m tief. Damit ist er der tiefste See des Landes. Nach dem Baikalsee bietet er das zweitgrößte Süßwasser-Reservoir Asiens mit 70 % des Trinkwasser-Vorkommens in der Mongolei und 0,4 % des weltweiten Trinkwasservorrats. Sein mittlerer Wasserspiegel liegt auf 1624 m Höhe. Vier teilweise bewaldete, teilweise felsige Inseln befinden sich im See und bieten vielen Vögeln Brut- und Nistplätze.“ Quelle: Wiki

Tag 12: Ruhiger Tag am See mit entspannter Bootsfahrt und Wanderung

Tag 13: Besuch bei den Tsaatan: nomadische Rentierzüchter der Taiga

„Die Dhuka-Menschen, die auch als das Rentiervolk oder Tsaatan bekannt sind, haben seit Jahrtausenden in den wilden Waldgebieten der Nordmongolei in Isolation gelebt. Das Wort „Tsaatan“ bedeutet eigentlich Rentierzüchter. Wandernd von einem Weideland zum anderen, gehören diese Nomaden zu einer der letzten ihrer Art. Heutzutage sind nur etwa 200 bis 400 Dhuka-Menschen übriggeblieben. Ihre Lebensart, die Schwierigkeiten, mit denen ihr Alltag verbunden ist und die enge Beziehung zu der Natur machen das Tsaatan-Volk so außergewöhnlich.“ Quelle: Eimer-Eimer.de

6.Amarbayasgalant Kloster, 2 Nächte

Tag 14: Fahrt durch die „mongolische Schweiz“ mit Übernachtung in der Jurte

Die Strecke vom großen See nach Amarbayasgalant ist recht weit, daher wird es unterwegs eine Übernachtung an einem schönen Ort geben.

Tag 15: Fahrt zur UNESCO Weltkulturerbe-Stätte Amarbayasgalant

„Im Norden der Mongolei, zwischen Erdenet und Darchan, liegt das Kloster Amarbayasgalant, laut Lonely Planet das „architektonische Highlight des Landes“. Es zählt zu den drei wichtigsten buddhistischen Heiligtümern der Mongolei, neben dem Kloster Erdene Dsuu in der Nähe von Charchorin und dem Gandan-Kloster in Ulaanbaatar. Die Anlage wurde zwischen 1727 und 1737 errichtet. Vor der Zeit des Kommunismus zu Anfang des 20. Jahrhunderts lebten rund 2000 Mönche im Kloster, zudem unter anderem auch über 30 Statuen und Tempel gehörten. Glücklicherweise blieben die meisten Gebäude von der Zerstörungswut der Kommunisten verschont, sodass Amarbayasgalant heute der größte erhalten gebliebene architektonische Komplex des Landes ist. Allerdings wohnen nur noch einige Dutzend Mönche dort. Bis Ende der 1980er Jahre wurde das Kloster renoviert und 1996 als UNESCO-Welterbestätte nominiert.“ Quelle: Ostblog.org

7. Zurück nach Ulaan Baatar, 2 Nächte

Tag 16: Am Morgen ein kleine Wanderung am Kloster, dann Fahrt nach Ulaan Baatar

Tag 17: Gorkhi-Terelj National Park, Freilichtmuseum, Reiterstandbild Dschingis Khaan, Kashmeerwolle-Shopping

Tag 18: Ende der Reise nach dem Frühstück

Die Reise endet mit dem Frühstück um 9 Uhr, Rückflug bereits möglich am 18.8.20 ab 0 Uhr.

Deine Reise(beg)leiter

Otgoo und Thomas

Otgontsetseg Yunden

Otgoo lebte bis zu ihrem 30. Lebensjahr in der Mongolei und ist in ihrer Heimat immer noch sehr gut vernetzt. Seit gut 20 Jahren lebt sie in Deutschland, sie ist verheiratet und Mutter von vier Kindern. In ihrer Heimat war sie Lehrerin und fachliche Mitarbeiterin im Bildungsministerium. Sie ist begeisterte Yogalehrerin und praktiziert Buddhistische Einsichtsmeditation. Otgoo freut sich sehr darauf, ihre Heimat an Interessierte zu vermitteln.

Darauf lege ich viel Wert: Jeder, der sich mit dem Ziel, Yoga zu lernen, an mich wendet und sich entscheidet, für die eigene Gesundheit etwas Gutes zu tun, dem versuche ich mit voller Motivation all mein Wissen als Yoga-Lehrerin zu vermitteln.“

Thomas Jesser

Thomas ist Ingenieur und seit 13 Jahren Lebenspartner von Otgoo. Durch sie hat er die Mongolei lieben gelernt und ist schon oft mit dem Landcruiser durchs die mongolische Weite gefahren. Er schätzt besonders die Gastfreundschaft der Mongolen, die abwechslungsreiche Natur und die Buddhistische Lebensart und die liebevollen Begegnungen mit den Menschen. Er hat sich viel mit Geschichte und Kultur der Mongolen befasst und fühlt sich in der Mongolei fast noch wohler als in Deutschland. Er wird Otgoo unterstützen, einen der Landcruiser fahren und er hat viel zu erzählen über Land und Leute.

Unterkunft und Verpflegung

Mongolische Jurten

Unsere ausgewählten Unterkünfte entlang der Mongolei-Reise haben alle einen guten Standard. Schöne Räume mit eigenem Bad an besonderen Orten. Wir bieten entsprechend der lokalen Standards Doppelzimmer, auf Wunsch auch gerne Einzelzimmer. Wir werden auch in „Touristen-Camps“ übernachten, das sind gut ausgestattete Zeltlager mit richtigen Betten und Badezimmern. Dort wird es auch Einzelkabinen und Doppelzimmer geben. Ein Highlight der Reise sind die Übernachtungen bei Nomaden in Jurten, da wird es wahrscheinlich 4er Gruppen pro Jurte geben. Auch in den Jurten gibt es richtige Betten und gute Isolierung.

Das Essen wird sich am lokalen Angebot orientieren, es wird entsprechend landestypisch. Generell ist das Essen in der Mongolei sehr fleischlastig, daher wird unser vegetarisches Essen auch mal sehr einfach sein. Wir werden zusehen, dass wir an den verschiedenen Orten jeweils die besten Optionen herausfinden.

Bitte beachten: Bei der Übernachtung in Jurten bei den Nomaden gibt es keine Einzel- oder Doppelzimmer, sondern alle schlafen zusammen in 2-3 Jurten.

Im Preis enthalten – Es ist eine All-Inclusive Reise!

  • 17 Übernachtungen
  • Transfers durch Taxis und Jeeps
  • Abholung am Flughafen in Ulaan Baator
  • 16x vegetarische Vollverpflegung inkl. Getränke zu den Mahlzeiten
  • Abendessen am Anreisetag
  • Frühstück am Abreisetag
  • Trinkwasser den ganzen Tag über
  • 2 Reiseleiter
  • Eintritte
  • Teilnehmer: 7-14

Nicht im Preis enthalten:

  • Flüge nach und von Ulan Bator
  • Trinkgelder
  • Persönliche Versicherungen
  • Impfungen (bitte sprich mit deinem Arzt darüber)
  • Visum

 

Flug

Derzeit können wir leider noch keine Flugbuchungen anbieten. Einen Flug zu buchen ist heute nichtmehr so kompliziert, das kann man in max. einer Stunde bequem über das Internet machen. Dazu einfach über Portale wie Skyscanner oder Opodo die Flüge vergleichen und direkt buchen. Hier findest Du Informationen zur Flugbuchung und weiteres zur Vorbereitung, wir unterstützen Dich gerne bei der Vorbereitung.

Bitte ließ dir die AGB’s – „Allgemeinen Geschäfts Bedingungen“ durch. Bei Bedarf kannst Du für alle Reisen unter diesem Link eine Reiserücktritts-Versicherung abschließen.

Reise-Krankenversicherung

Wir empfehlen dringend eine gute Reiseversicherung abzuschließen. Bitte achte darauf, dass diese auch eine Luftrettung per Hubschrauber beinhaltet, da wir tief in den Bergen sind. Bitte bringe die Details deiner Krankenversicherung mit, idealer Weise mit einer Kopie für uns per Mail.

Route der Mongolei-Reise

Auf der Karte kannst Du in etwa den Verlauf der Reise sehen, leider kann Google-Maps nicht die ganze Strecke abbilden, da es oftmals über unbefestigte Straßen geht.

  • Preisbezeichnung
    Start
    Ende
    Gruppengröße (min-max)
    Verfügbare Plätze
    Teilnehmer
    Preis
     
  • Preisbezeichnung: Einzelzimmer
    Start: Samstag 01/08/2020
    End: Dienstag 18/08/2020
    Gruppengröße (Min-Max) 1 - 10 Teilnehmer
    Status: N/A
    price: 2130,00 /adult
  • Preisbezeichnung: Einzelzimmer
    Start: Sonntag 01/08/2021
    End: Mittwoch 18/08/2021
    Gruppengröße (Min-Max) 1 - 10 Teilnehmer
    Status: N/A
    price: 2130,00 /adult
  • Preisbezeichnung: Doppelzimmer
    Start: Samstag 01/08/2020
    End: Dienstag 18/08/2020
    Gruppengröße (Min-Max) 1 - 10 Teilnehmer
    Status: N/A
    price: 1950,00 /adult
  • Preisbezeichnung: Doppelzimmer
    Start: Sonntag 01/08/2021
    End: Mittwoch 18/08/2021
    Gruppengröße (Min-Max) 1 - 10 Teilnehmer
    Status: N/A
    price: 1950,00 /adult

Die Mongolei – einige Hintergründe

Ein Yak in der mongolischen Steppe

Der Mongolische Staat ist ca. 4,5 Mal so groß wie Deutschland und hat nur 3 Millionen Einwohner, es ist damit das am dünnsten besiedelte Land der Welt. Hinzu kommt, dass 40% der Beölkerung in der Hauptstadt Ulaan Baator leben. Die geringe Bevölkerungs-Dichte liegt vor allem daran, dass die größten Flächen des Landes aus Bergen, Wüsten und Steppen bestehen und diese nur sehr schwer landwirtschaftlich zu nutzen sind. Die Mongolei ist das 18. größte Land der Erde und gehört zu den 10 Staaten mit den meisten Bodenschätzen, die einzigen Nachbarn sind Russland und China.

Der bekannteste Mongole war im 12./13. Jahrhundert der Eroberer Dschingis Khan, der das größte zusammenhängende Territorium der Menschheitsgeschichte beherrschte. Seit 1989 ist der Mongolische Staat eine stabile parlamentarische Demokratie. Die ursprüngliche Religion des Landes ist der Schamanismus, welcher heute auch im tibetisch geprägten Buddhismus Fortbestand hat.

Hier ein paar Dokus zur Steigerung der Vorfreude

Das Volk der Tsaaten werden wir am Khovsgul-See aufsuchen:

Über das Leben der Nomaden in der Mongolei:

Hier noch ein kurzes ideo über Schamanen im mongolischen Staat