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Tibetische Kultur im indischen Himalaya

Diese Reise beginnt am Fuß des Himalaya, am Goldenen Tempel der Sikh in Amritsar. Sie führt über den Wohnsitz des Dalai Lama und das ehemals gesperrte Spiti-Tal bis in die Hochgebirge von Ladakh. Wir werden 1000 Jahre alte tibetische Klöster besuchen, einige der höchsten Pässe der Welt befahren und in die Ruhe der Himalaya-Hochebene eintauchen.

Pilgerreise ins Hochgebirge des Himalaya

Highlights der Pilgerreise ins Hochgebirge

Wir haben bei der Planung der Route sehr daruf geachtet, dass wir auf dem Weg ins Hochgebirge langsam die Höhe steigern, um nicht höhenkrank zu werden. Ab 3000m Höhe muss man darauf achten sich immer wieder Zeit für die Akklimatisierung zu nehmen. Bei „Ablauf“ eine Auflistung der Höhen bei der gewählten Route.

 Amritsar – der goldene Tempel der Sikh

Goldener Tempel in Amritsar: Beginn der Reise

Die Reise beginnt in der Heiligen Stadt der Sikh „Amritsar“ – „Nektarsee“ im Bundesstaat „Punjab“ – „Fünfstromland“ und einem der meistbesuchten Tempel der Welt. Die Stadt und der „Goldene Tempel“ – „Sri Harmandir Sahib“ wurden vor etwa 450 Jahren von einem der 10 Sikh-Gurus neu gegründet. Der zentrale Tempel ist in einem quadratischen See gebaut, der frisches Wasser von einem Fluss bekommt. Er ist umgeben von einer Palastanlage mit offenen Toren zu allen Himmelsrichtungen. Das obere Stockwerk ist aus 400kg Gold erbaut und das ganze Gebäude mit Blattgold überzogen. Legendär ist die Küche in der bis zu 100000 Pilger am Tag kostenlos verköstigt werden.

„Eine warme Mahlzeit am Tag, dazu ein festes Dach über dem Kopf, und das alles gratis. Hört sich an wie eine Weihnachtsgeschichte. Und tatsächlich: Im Goldenen Tempel von Amritsar schläft niemand hungrig ein, findet jeder eine Bleibe, denn anderen zu helfen, gehört zum Glaubensgrundsatz von weltweit rund 27 Millionen Sikhs.“ Süddeutsche

Dharamsala – Residenz des Dalai Lama

Dharamsala im Vorgebirge des Himalaya

Der Ort Dharamsala (Ort der Lehre bzw. Pilgerstätte) liegt an einer der vordersten Gebirgsketten des Himalaya. Seit seiner Flucht aus Tibet residiert der 14. Dalai Lama in der Hillstation McLeod Ganj oberhalb von Dharamsala. Die Stadt ist auch der Sitz der tibetischen Exilregierung, vieler Klöster und einiger Institute der Tibeter.

„Dharamsala wird im Volksmund „Klein-Lhasa“ genannt. Der Grund: Es gibt so viele tibetische Organisationen auf einem Fleck wie sonst nur in Lhasa, der Hauptstadt der Autonomen Region Tibet. Dabei ist Dharamsala eine Kleinstadt im Nordwesten von Indien. Man könnte sagen: Es ist Indien, aber es fühlt sich nicht an wie Indien.“ Deutschlandfunk

 

Manali – pittoresque Hillstation

Tibetische Kultur im Himalaya

Der kleine aber touristische Ort Manali ist eine uralte Handelsstrassen-Kreuzung mit Verbindungen in verschiedene Regionen des Himalaya. Der Ort wurde benannt nach dem Hindu-Gesetzgeber Manu dem ein kleiner Tempel im Ort gewidmet ist. Bekannt ist der Ort auch als Hippie-Domizil da in den umgebenden Bergen sehr potentes Hanf wächst. Eine wunderschöne Tradition in Manali ist die jährliche Schweigezeit:

„Der Glaube hinter der 42-tägigen Stille ist, dass die Götter in den Himmel zurückgekehrt sind und sich in tiefer Meditation befinden. Lärm von der Erde würde sie stören. Und wenn sie sich über die Störung ärgern, wird dies für die Menschen in der Gegend, ihre Ernte und ihr Vieh Unglück bringen.“´Indiatoday

Spiti-Valley – Hochwüsten-Tal

Spiti Tal: dünn besiedelte Bergregion

Das Spiti Tal ist ein uraltes Zentrum tibetischer Kultur, so steht hier eines der ältesten Klöster der Welt, das Tabo Monastery . Das Wort „Spiti“ bedeutet „Mittleres Land“, da es zwischen Indien und Tibet liegt. Es ist eine der geringst bevölkerten Regionen Indiens, die Distrikt-Hauptstadt Kaza liegt auf 3800m und ist 8 Monate im Jahr eingeschneit. Um in das Tal zu kommen müssen der Rohtang-Pass (3978m) und der Kunzum Pass (4590m) überwunden werden.

„In spektakulärer Höhe schmiegen sich buddhistische Klöster an den Fels, Schneegipfel thronen über dem Tal: Seit die Spiti-Region im Himalaja für Touristen zugänglich ist, wurde sie zum Sehnsuchtsziel vieler Individualreisender.Der Spiegel

Ladakh – „Land der hohen Pässe“

Tibetische Kultur in Ladakh

Das Unionsterritorium Ladakh (wörtlich „Land der hohen Pässe“) ist ein sehr abgelegenes Hochplatteau Indiens und ehemals ein Teil (40%) des indischen Bundesstaates Kashmir. Keine Sorge wegen Kashmir: Ladakh gehört nicht zur umstrittenen Krisenregion. Ab dem 10. Jahrhundert bis zur indischen Unabhägigkeit war Ladakh ein eigenes Königreich und erstreckte sich bis hin zum Berg Kailash.

„Der tibetische Buddhismus ist in Ladakh überall präsent: Gebetsfahnen wehen im Wind, in den Tälern stehen Stupas und Chörten, wie die Schreine hier heißen. Auf den Pässen stehen Mauern aus verzierten Steinen zur Huldigung der Götter. Das bekannte Mantra „Om Mani Padme Hum“ steht darauf.“ Die Welt

Leh – „klein Tibet“

Leh in Ladakh, im „Tal der hohen Pässe“

Die 30.000 Einwohner Stadt Leh am Indus liegt auf 3800m und gehört zu den höchstgelegenen ständig bewohnten Städten der Welt. Das alte Leh war die historische Hauptstadt von Groß-Ladakh und schon immer ein Knotenpunkt von Handelswegen zwischen dem Industal, Kashmir, Tibet und Indien. Die Kultur von Ladakh ist sehr vergleichbar mit Tibet, so lebte z.B. der ehemalige König in einem Nachbau des Potala-Palastes von Lhasa.

„Das regionale Zentrum Leh liegt auf rund 3500 Metern. Ein Aufstieg zur Shanti-Stupa etwas oberhalb fühlt sich für frisch Angekommene an wie eine Alpen-Bergbesteigung. Viele bleiben alle paar Stufen stehen, um nach Luft zu schnappen – und den Blick über das bizarre ockergelbe Gebirge mit seinen grünen Tälern streifen zu lassen. Am Hang gegenüber liegt der Palast des Löwenkönigs Sengge Namgyal, dem Potala-Palast in Lhasa nachempfunden.“ Die Welt

Pangong Tso – Salzsee im Hochgebirge

Salzsee Pangong Tso

Der Pangong Tso Salzsee auf 4238m liegt an der Grenze von Indien zu China man erreicht ihn aus Indien kommend nur über den Chang La Pass (5360m), das ist der dritthöchste fahrbare Pass der Welt. Auf dem Weg hinunter vom Pass kommen wir am „Crazy Stream“ vorbei, der Fluß Pagal Naala wechselt seine Farbe je nach Wetter.

„Man kann es nicht leugnen: Ladakh ist ein mystischer Ort mit einer Anziehungskraft wie nur wenige andere. Immer wieder bahnen sich Entdecker ihren Weg durch höchst tückisches Terrain und folgen seinem unwiderstehlichen Ruf. Von schneebedeckten Pässen, kargen, flachen Ebenen aus Kies und Sand bis hin zum unberührten Azur seiner Seen – es ist eine Region, die unsere kollektive Vorstellungskraft fesselt. (…) Selbst aus der Ferne erscheint Pangong Tso riesig, wenn es in den hellen Strahlen einer Sonne schimmert, die vom wolkenlosen blauen Himmel Ladakhs herabstrahlt.“ Indiatoday

Einsame Klöster im Himalaya

 

 

Aus der Tiefebene ins Hochgebirge

Die Reise beginnt mit dem Abendessen an 6.6. in Amritsar. Es gibt einen internationalen Flughafen, so kann man mit einem Zwischenstopp anreisen.

In der Auflistung der Tage sind die Orte an denen wir übernachten fett gedruckt.

  1. 6.6. Treffen in unserem Hotel in Amritsar zum Abendessen
  2. Besuch des Goldenen Tempels
  3. Fahrt nach Dharamsala und McLeod Ganj
  4. Besuch des Dalai Lama-Tempel und des Klosters
  5. Wanderung zum Gallu-Tempel und nach Triund
  6. Fahrt nach Manali, Erkunden des Ortes
  7. Hadima-Tempel am Morgen, dann Wanderung zum Bijli Mahadev-Tempel
  8. Fahrt nach Sissu
  9. Fahrt nach Kaza im Spiti-Tal
  10. Besuch der Klöster Kye, Komic und evtl Kawang
  11. Fahrt nach Dhankar, Tabo und Gue (wenn möglich, sehr grenznah)
  12. Fahrt nach Keylong
  13. Besuch in einem nahe gelegenen Dorf
  14. Besuch des Trilokinath-Tempels, Fahrt nach Jispa.
  15. Von Jispa nach Sarchu (Übernachtung im Camp)
  16. Von Sarchu bis Leh
  17. Erkundung von Leh
  18. Tagesausflug nach Lamayuru
  19. Fahrt nach Pangong (Übernachtung im Camp)
  20. Zurück nach Leh
  21. Ende der Reise

Die Flüge ab Leh gehen nur am frühen Morgen, daher endet die Reise mit dem Abendessen am 20. Tag. Ab Leh gehen mehrere Flüge am Tag nach Delhi von wo aus man direkt nach Deutschland fliegen kann.

Pilgern ganz oben im Himalaya

Anpassung an die Höhe

Wir haben uns bei der Planung der Route viele Gedanken gemacht über optimale Anpassungszeiten für die ansteigenden Höhenmeter. Angst oder Leichtsinn sind keine guten Ratgeber, wenn wir uns in höheren Lagen die Zeit nehmen um den Körper zu gewöhnen, sollte es kein Problem geben. Selbstverständlich ist eine gute Gesundheit die Basis für eine solche Expedition. Bei unserer anderen Himalaya-Reise die bis auf 4000m ging, hat die Planung immer gut funktioniert. Zur Orientierung hier die Angaben der Höhen bei der kompletten Route. Dabei ist zu beachten, dass man z.B. bei der Überquerung von Pässen nur kurz in höhere Lagen gelangt. Dort gewöhnt sich der Körper ein wenig und erholt sich wieder in tieferen Lagen. Entscheidend ist, dass man sich über Nacht akklimatisiert.

Höhenangaben der Route

  • Amritsar: 234m
  • Dharamsala: 1457m
  • McLeod Ganj: 2083m
  • Manali: 2050m
  • Rohtang Pass: 3978m (in Rohtang halten wir uns etwas auf und fahren dann wieder hinunter)
  • Sissu: 3150m (Sissu und Kuzum werden wir uns Zeit nehmen zu Akklimatisieren)
  • Kuzum Pass: 4590m
  • Kaza: 3600m (nach mehreren Tagen können wir dann auch in höhere Lagen)
  • Keylong: 3080m (wenn der Körper an Höhen gewöhnt ist, bleibt er das für mehrere Tage)
  • Jispa: 3020m
  • Baralacha La Pass: 4890m (hier nehmen wir uns wieder Zeit)
  • Sarchu: 4290m (sollte gut machbar sein nach den Höhen zuvor)
  • Tanglang La Pass: 5328m (die hohen Pässe sind nun gut machbar bei kurzem Aufenthalt)
  • Leh: 3500m
  • Chang La Pass: 5360m
  • Pangong Tso: 4250m

Traumhaftes Hochgebirge im Himalaya

Dein Reiseleiter der Pilgerreise ins Hochgebirge

 

Narada Marcel Turnau:

Kavita und Narada

„Ich liebe es zu reisen und spirituelle Inhalte zu vermitteln, außerdem kann ich gut organisieren und mag es, mit Gruppen zu arbeiten. So habe ich mir mit Purnam einen Traum verwirklicht und freue mich, mit den Teilnehmern eine schöne Zeit zu verbringen. Bevor ich Reiseveranstalter wurde, habe ich über acht Jahre in einer Yoga-Gemeinschaft gelebt und war einige Jahre Leiter eines Ashrams mit 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Mein Grundberuf ist Koch, aber ich mag es inzwischen lieber etwas entspannter. Als Lehrer für Yoga und Meditation gebe ich vor allem gerne philosophische Inhalte weiter und ich liebe es, anderen Menschen dabei zu helfen, ihren eigenen Weg zu erkennen. Mehr über mich auf  www.vedanta-yoga.de.“


Kavita

Narada wird unterstützt von der indischen Reise- und Bergführerin Kavita. Sie kommt aus der heiligen Stadt Haridwar und ist nach einer kurzen Karriere im Computerbereich dem Ruf der Berge gefolgt. Nach einer Ausblidung zur Bergführerin ist sie fast ganzjährig mit Gruppen und Einzelpersonen in den Bergen unterwegs. Sie setzt sich durch in der patriarchalen Welt von Guides, Fahrern und Hotelbesitzern, sie ist ein wunderbars beispiel für modernes Woman Empowerment in Indien. Wir freuen uns sie dabei zu haben,  PURNAM hat mit ihr schon mehrere Reisen durchgeführt.

Kavita und Narada

  • Titel:                    Pilgerreise ins Hochgebirge
  • Zeitraum:            20 Tage
  • Datum:                6.-26.06.2021
  • Route:                 Amritsar, Dharamsala, Manali, Spiti-Valley, Ladakh
  • Highlight:           Salzsee „Pangong Tso“ auf 4250m
  • Reiseleiter:        Narada & Kavita
  • Preis:                  Doppellzimmer 1950,-, Einzelzimmer 2150,-€
  • Anreise:             Sri Guru Ram Dass Jee International Airport Amritsar (ATQ)
  • Abreise:             Kushok Bakula Rimpochee Airport (IXL)
  • Leistung:           Übernachtung, Genehmigungen, Vollverpflegung, Transfers, Abholung vom Flughafen & Reiseleitung
  • Voraussetzung: Körperliche Gesundheit zum Kompensieren der Höhe
  • Status:                Frühbucher-Stadium für 2021
  • Fragen?              Mail an: info@purnam.de

Unterkunft und Verpflegung

Tibetische Kultur in Indien

Unsere ausgewählten Unterkünfte entlang der Pilgerreise ins Hochgebirge haben alle einen guten Standard. Räume mit eigenem Bad an besonderen Orten. Wir bieten entsprechend der lokalen Standards Doppelzimmer, auf Wunsch auch gerne Einzelzimmer. Bis zu zwei Mal (Maximum) werden wir in Camps übernachten, dort gibt es dann keine Einzelzimmer.

Das Essen wird sich am lokalen Angebot orientieren, dementsprechend wird es oft sehr einfach sein. Wir werden zusehen, dass wir an den verschiedenen Orten jeweils die besten Optionen herausfinden. Alle PURNAM-Reisen sind immer auch vegetarisch-kulinarische Erlebnis-Reisen. Wir wollen die verschiedensten regionalen Gerichte ausprobieren. Hin und wieder gibt es auch „Continental-Food“, also Essen wie Zuhause.

Leistungen der Pilgerreise ins Hochgebirge

  • Fahrt mit eigenem Minibus durch die Berge
  • Zugfahrt von Amritsar nach Pathankot
  • Abholung vom Flughafen Amritsar
  • Vollpension
  • Abendessen am Ankunftstag
  • Frühstück am Abreisetag
  • Genehmigungen für spezielle Gebiete
  • Deutsche Reiseleitung während der ganzen Reise
  • Indische Co-Reiseleitung
  • Übersetzer vor Ort
  • 19 Übernachtungen
  • 5-14 Teilnehmer

Nicht enthalten ist:

  • Rückfahrt zum Flughafen (kurze Taxifahrt)
  • Persönliche Versicherungen
  • Impfungen (bitte sprich mit deinem Arzt darüber)
  • Visum
Visum

Generell gibt es für Touristen zwei verschiedene Möglichkeiten, an ein Visum für Indien zu kommen:

  1. Man stellt einen Antrag direkt bei der indischen Botschaft bzw beim Konsulat, das geht hier: indianvisaonline.gov.in
  2. Man stellt den Antrag über eine Agentur, die vorher nochmal alles prüft: E-Visum für Indien beantragen.

Für die Angaben zu Visaanträgen übernehmen wir keine Gewähr.

Flug

Derzeit können wir leider noch keine Flugbuchungen anbieten. Einen Flug zu buchen ist heute nicht mehr so kompliziert, das kann man in max. einer Stunde bequem über das Internet machen. Dazu einfach über Portale wie Skyscanner oder Opodo die Flüge vergleichen und direkt buchen. Hier findest Du Informationen zur Flugbuchung und weiteres zur Vorbereitung, wir unterstützen Dich gerne bei der Vorbereitung.

Bitte lies dir die AGB’s – „Allgemeinen Geschäftsbedingungen“ durch. Bei Bedarf kannst Du für alle Reisen unter diesem Link eine Reiserücktritts-Versicherung abschließen.

Pilgerreise im Hochgebirge des Himalaya

Die Buchung dieser Reise ist denkbar einfach.

Du schickst uns eine Mail mit:

  • Name, Adresse und Buchungswunsch an info@purnam.de

Danach bekommst Du die Rechnung und zahlst 20% der Kosten an, kurz vor der Reise den Rest. Im Vorfeld kannst Du Dich jederzeit mit Deinen Fragen bei uns melden, rechtzeitig vor der Reise kommt dann noch eine Mail mit allen nötigen Infos.

Preise für die Pilgerreise ind Hochgebirge

  • Doppellzimmer 1950,-€
  • Einzelzimmer 2150,-€

Achtung: Zwei Nächte werden wir in Camps verbringen in denen es keine Einzel- oder Doppelzimmer gibt. Keine Sorge: es gibt überall warme Decken!

Der Preis beinhaltet: Übernachtung, Vollverpflegung, Begleitung, Transfers, Genehmigungen, Abholung und Seminarprogramm.

Tibetische Kultur in Ladakh